Nach Charles Dickens : Augsburger Puppenkiste beschwört die «Geister der Weihnacht»

Der geizige Scrooge in seinem Kontor.  /Universum Film
Der geizige Scrooge in seinem Kontor.  /Universum Film

«Geister der Weihnacht» ist ein zauberhaftes Kinoerlebnis für die Adventszeit. Kindgerecht und mit eigens geschnitzten Puppen erzählt der Weihnachtsfilm, wie ein einsamer, verbitterter Mann seine Lebensfreude wiederfindet.

svz.de von
25. November 2018, 15:30 Uhr

«Eine Weihnachtsgeschichte» von Charles Dickens zählt zu den Klassikern in der Adventszeit. Nun gibt es die berühmte Erzählung aus dem Jahr 1843 als Marionettenspiel der Augsburger Puppenkiste. Zum 70-jährigen Bestehen bringt das Traditionstheater die «Geister der Weihnacht» ins Kino.

Mit eigens geschnitzten Puppen erzählt das Team rund um Theaterleiter Klaus Marschall von dem hartherzigen Mr. Scrooge, gesprochen von Thomas Rauscher. In der Weihnachtsnacht erhält er Besuch von drei Geistern. Sie nehmen ihn mit auf einen Reise in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Bilder, die den hartgesottenen Geschäftsmann zum Nachdenken bringen.

Für seinen Weihnachtsfilm hat die Puppenkiste prominente Sprecher geholt: Die Schauspielerin Martina Gedeck ist als Geist der Vergangenheit zu hören, ihr Kollege Martin Gruber spricht den toten Marley, früher Geschäftspartner von Scrooge.

Geister der Weihnacht, Deutschland 2018, 64 Min., FSK ab 0, von Julian Köberer und Judith Gardner, mit den Stimmen von Martina Gedeck, Martin Gruber, Thomas Rauscher

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