"Jemand, der Klartext redet" : Chefposten der CDU: Til Schweiger wünscht sich Friedrich Merz

Til Schwiger hält Friedrich Merz für den richtigen Kandidaten für den CDU-Vorsitz.
Til Schwiger hält Friedrich Merz für den richtigen Kandidaten für den CDU-Vorsitz.

Friedrich Merz könnte das Erstarken der AfD in den Griff kriegen, so der 56-Jährige.

von
16. Februar 2020, 12:22 Uhr

Schauspieler und Regisseur Til Schweiger (56, "Zweiohrküken", "Honig im Kopf") bricht eine Lanze für Friedrich Merz als neuer CDU-Vorsitzender. "Wenn einer das Erstarken der AfD in den Griff kriegen kann, dann er!", sagte Schweiger der "Bild am Sonntag". Merz sei "jemand, der Klartext redet". Die Mehrheit der CDU-Mitglieder finde ihn "klasse". "Eigentlich müsste die CDU sagen: Das ist unser Mann! Ich sehe aber, dass versucht wird, ihn zu verhindern."

Auch interessant: Til Schweiger wieder vergeben: Neue Freundin 31 Jahre jünger?

Schweiger wählte schon alles – außer Linke und AfD

Nach dem angekündigten Rückzug von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer gelten neben Merz auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Jens Spahn als aussichtsreiche Kandidaten für die Nachfolge.

Die Vorgänge in der CDU machen Schweiger Sorge: "Ja, weil es eigentlich reicht, dass sich schon eine Volkspartei zerlegt hat", sagte er mit Blick auf die SPD. "Wenn sich die andere, noch stärkere Volkspartei auch noch zerlegt, dann kann man sich ja an fünf Fingern abzählen, wer davon profitiert." Er selbst habe außer AfD und Linken schon alles gewählt – "Grüne, SPD, CDU und sogar FDP, oft entscheide ich nach den Spitzenkandidaten."

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen