Viel Häme für "Queen of Pop" : Schiefer Gesang ade: Madonna teilt ESC-Auftrittsvideo mit neuer Tonspur

Madonna sang live schief. Später ließ sie offenbar das Video ihres Auftritts korrigieren.
Madonna sang live schief. Später ließ sie offenbar das Video ihres Auftritts korrigieren.

Nachdem sie bei ihrem Auftritt beim Eurovision Song einige Töne verfehlt hatte, erntete Madonna im Netz viel Häme.

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20. Mai 2019, 20:32 Uhr

Berlin/Tel Aviv | Madonna (60) hatte bei ihrer Live-Darbietung von "Like a Prayer" auf der ESC-Bühne am Samstag eine Reihe von Tönen nicht getroffen. Zudem hörte sich ihre Stimme teils eher dünn an, als sie mit Augenklappe und einer Art Ritterkostüm auf der Showtreppe auftrat.

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Am Montag teilte die Popqueen dann ein Video des Auftritts in den sozialen Netzwerken, das offensichtlich eine bearbeitete Tonspur enthält: Plötzlich trifft sie die Töne. Hören Sie selbst den Unterschied im direkten Vergleich.

Das Portal "Übermedien" schnitt die Auftritte aneinander und teilte dieses Video:

Da es keine Online-Rechte an Madonnas Original-Auftritt im Einzelvideo gibt, können Sie ihren gesamten Auftritt im Live-Stream auf Youtube ab Timecode 2:57:30 nachhören.

Dieses Video verbreitete Madonna auf ihren Accounts:

In den Kommentaren scherzen viele über den Verbleib der Original-Tonspur, wie "Der Tonkünstler ist nun auch angekommen", oder sie mokieren "Das ist nicht deine echte Stimme, Queen!". Einige spotten bösartig à la: "Gib es zu, du bist eine alte Frau, die nicht mehr singen kann", andere halten fest zu Madonna: "Die einzige Stimme, die ich mir anhöre ist deine, alles andere ist Lärm."

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