Wie Testament von Lana del Rey : Gegen posthume Veröffentlichung: Musiker tätowiert sich letzten Willen

von 19. August 2021, 18:21 Uhr

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Musiker Anderson.Paak, der eigentlich Brandon Paak Anderson heißt, auf einem Konzert im August 2019.
Musiker Anderson.Paak, der eigentlich Brandon Paak Anderson heißt, auf einem Konzert im August 2019.

Posthum veröffentlichte Alben sind gerade in den vergangenen Jahren keine Seltenheit. Aber nicht alle Musiker sind damit einverstanden – und sichern sich auf unkonventionellem Weg dagegen ab.

Osnabrück | Seit dem Tod von Pop-Ikone Prince im April 2016 sind schon drei Studioalben von ihm erschienen, das dritte unter dem Titel "Welcome 2 America" erst vor wenigen Wochen. Dazu kommen ein Live- und zwei Best-of-Alben. Auch in der Rap-Szene häuften sich in den letzten Jahren Studioalben von bereits verstorbenen Künstlern. Von Lil Peep, 2017 an einer Übe...

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