Corona-Test negativ : Sorge um Till Lindemann: Rammstein-Sänger wendet sich an seine Fans

Rammstein-Sänger Till Lindemann.
Rammstein-Sänger Till Lindemann.

Lindemann musste eine Nacht auf der Intensivstation verbringen. Nun soll es ihm besser gehen.

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28. März 2020, 19:59 Uhr

Mit einer Nachricht an seine Fans hat sich Rammstein-Sänger Till Lindemann (57) nach einer Nacht auf der Intensivstation zurückgemeldet. "Das Virus, das mich erobern will, ist noch nicht erschaffen", schrieb der Musiker am Samstagabend auf Englisch in der Story seines Instagram-Accounts. Zuvor war Lindemann negativ auf das Coronavirus getestet worden.

Der Sänger war am Donnerstag vom Arzt der Berliner Band in ein Krankenhaus eingewiesen worden. Nach einer Nacht auf der Intensivstation sei er weiter im Krankenhaus behandelt worden, war unter anderem auf der Homepage von Rammstein zu lesen. "Till hat eine Nacht auf der Intensivstation verbracht und wird heute auf eine andere Station verlegt, weil es ihm besser geht", hieß es. "Der Test auf das Coronavirus war negativ." Nähere Angaben machte die Band nicht.

Lindemann war zuletzt mit seiner gleichnamigen Band mit dem schwedischen Multiinstrumentalisten Peter Tägtgren (49) auf Tour. In wenigen Wochen steht die Fortsetzung der erfolgreichen Stadiontour von Rammstein in Europa und Nordamerika auf dem Programm.

Rammstein-Tour: In diesen Städten sind Auftritte geplant

Nach dem Auftakt am 25. Mai in Klagenfurt sind für Deutschland bereits ausverkaufte Konzerte in Leipzig (29./30.5.), Stuttgart (2./3.6.), Düsseldorf (27./28.6.), Hamburg (1./2.7.) und – wie schon 2019 – wieder Berlin (4./5.7) vorgesehen. Bisher gibt es von Seiten der Band und des Tourveranstalters keine Angaben, ob die Tour wie geplant stattfinden kann und soll.

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Rammstein gilt mit ihrem martialischen Auftreten als international erfolgreichste deutsche Band. Mehr als eine Million Fans besuchten im vergangenen Jahr die von viel Feuer und imposanten Lichteffekten geprägte Show bei 30 Auftritten, davon zehn Konzerte in Deutschland. Allein ins Moskauer Central Dynamo Stadion kamen gut 80.000 Menschen.

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