39. US-Präsident : Jimmy Carter bricht sich Hüfte – und sorgt sich um Truthahn-Jagd

Der Ex-Präsident hat auch im hohen Alter noch mehrere Hobbys, neben der Jagd gibt er Sonntagsunterricht in der Kirche seiner Heimatstadt Plains.
Der Ex-Präsident hat auch im hohen Alter noch mehrere Hobbys, neben der Jagd gibt er Sonntagsunterricht in der Kirche seiner Heimatstadt Plains.

Der 94-jährige frühere Präsident der Vereinigten Staaten, Jimmy Carter, ist beim Aufbruch zur Jagd schwer gestürzt.

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13. Mai 2019, 23:14 Uhr

Washington | Der frühere US-Präsident Jimmy Carter (94) ist in seinem Haus gestürzt und hat sich die Hüfte gebrochen, kurz bevor er zur Truthahnjagd gehen wollte. Das teilte der Carter Center am Montag mit. Der Ex-Präsident sei in einem Krankenhaus in Americus (Bundesstaat Georgia) operiert worden. "Sein Operateur sagt, dass der Eingriff erfolgreich war", heißt es in dem Statement weiter. Seine Erholung mache Fortschritte.

Abschussquote noch nicht erfüllt

Die Hauptsorge des 94-jährigen sei jetzt, dass die Saison für die Jagd auf Truthahn noch in dieser Woche ende und er seine Abschussquote noch nicht erfüllt habe. Er hoffe nun, dass der Bundesstaat Georgia es ihm erlaube, die nicht genutzte Zahl von Abschüssen auf die nächste Saison zu übertragen.

Jimmy Carter war als Nachfolger von Gerald Ford 1976 zum Präsident der Vereinigten Staaten gewählt worden. Vier Jahre später verlor er die Wahl gegen Ronald Reagan.


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