Emily Hartridge tot : Bekannte Youtuberin stirbt bei Unfall mit E-Scooter in London

Die britische Youtuberin Emily Hartridge ist bei einem Unfall mit einem E-Scooter ums Leben gekommen.
Die britische Youtuberin Emily Hartridge ist bei einem Unfall mit einem E-Scooter ums Leben gekommen.

Den E-Scooter hatte Hartridge erst vor wenigen Tagen von ihrem Freund geschenkt bekommen.

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14. Juli 2019, 13:38 Uhr

London | Große Trauer um Emily Hartridge: Die Youtuberin aus England ist bei einem Unfall mit einem E-Scooter ums Leben gekommen. Am Samstag veröffentlichte die Familie von Emily Hartridge eine Nachricht auf Instagram, um die Fans über ihren Tod zu informieren.

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"Emily hatte gestern einen Unfall und ist gestorben. Wir alle lieben sie über alles und sie wird niemals vergessen werden. Sie hat so viele Menschen berührt. Es ist schwierig, sich das Leben ohne sie vorzustellen. Sie war so eine besondere Person", heißt es in der Nachricht.

Hartridge hat auf der Videoplattform Youtube 345.000 Abonnenten, bei Instragram 49.000.

Mit E-Scooter unterwegs

Die britische Zeitung "The Sun" berichtet, dass die 35-Jährige am Freitag unweit ihres Zuhauses in London mit einem E-Scooter unterwegs war. Bei der Fahrt sei die mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Sie habe schwere Verletzungen davon getragen und sei noch am Unfallort für tot erklärt worden. Die Polizei sucht derzeit nach Zeugen, um zurückverfolgen zu können, wie es zu dem schrecklichen Unfall kommen konnte.

Den E-Scooter bekam Hartridge offenbar erst kurz vorher von ihrem Freund geschenkt. In einem Video bei Youtube ist zu sehen, wie ihr Freund sie mit dem E-Scooter überrascht.

Im Video ist zu sehen, wie sie sich sehr über das Geschenk freut (ab Minute 3). Unter dem Video finden sich seit Bekanntwerden ihres Todes viele Beileidsbekundungen von Fans und Zuschauern. Auch die Youtube-Community trauert um Hartridge.

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In der Mitteilung bei Youtube-Creators heißt es: "Wir sind in Gedanken bei ihrer Familie und ihren Fans."

Es ist der erste tödliche Unfall mit einem E-Scooter in Großbritannien, wo diese auf öffentlichen Straßen verboten sind, schreibt der "Guardian".

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