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Tod im Paradies : Neuseeland-Krimi von K.C. Crowe

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Ein neuer Ermittler, ein Autor mit Pseudonym und ein Netz aus Lügen, Intrigen und Geheimnissen. Mit dieser Mischung will «Schwarzer Sand» beim Leser punkten.

svz.de von
erstellt am 22.Aug.2017 | 09:44 Uhr

Der Piha Beach auf der Nordinsel Neuseelands ist ein mythischer Ort. Nicht nur seines schwarzen Sandes wegen und der gefährlichsten Brandung des Landes ranken sich Geschichten um ihn - er hat auch trotz aller Schönheit etwas Unheimliches an sich.

Es passt ins Bild, dass gerade hier die übel zugerichtete Leiche einer jungen unbekannten Frau gefunden wird. Inspektor Parnell ist nicht gerade begeistert von dem neuen Fall, denn auch in seiner Familie wird er gerade mit Krankheit und Tod konfrontiert. Doch natürlich nimmt er die Ermittlungen auf - und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Die Lifeguards, die hier angesichts der meterhohen Wellen und todesmutigen Surfer stets höchste Aufmerksamkeit an den Tag legen müssen, haben angeblich nichts gesehen und nichts zu sagen. Und so müht sich der Inspektor durch die wenigen Anhaltspunkte, die ihn schließlich auch in Neuseelands Hauptstadt und ihr Rotlichtmilieu führen. Nach einem Angriff auf ihn weiß er allerdings, dass er auf der richtigen Spur ist.

«Schwarzer Sand» ist der erste Fall von Inspektor Parnell und K.C. Crowe das Pseudonym eines Kriminalschriftstellers, der in Europa lebt, Neuseeland aber gut kennt.

- K.C. Crowe: Schwarzer Sand, List Verlag Berlin, 304 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-5486-1366-6.

Schwarzer Sand

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