Natürliche Geburt als Weltkulturerbe?

svz.de von
11. Dezember 2013, 00:36 Uhr

Ein Gynäkologe und eine Hebamme aus Berlin setzen sich dafür ein, dass die natürliche Geburt ohne operative oder medikamentöse Unterstützung zum immateriellen Kulturerbe erhoben wird. Sie wollen damit auf die aktuelle Entwicklung zunehmender Kaiserschnittgeburten aufmerksam machen. „Schwangere haben aufgehört, guter Hoffnung zu sein, stattdessen bestimmen häufig Ängste die Geburtsplanung“, erklärte der Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Professor Michael Abou-Dakn. Die Senatskulturverwaltung hat bis April 2014 Zeit, zwei Vorschläge für die deutsche Liste des immateriellen Kulturerbes einzureichen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen