Kultur : Medien-Preis für „König Laurin“

Der TänzerCarsten Jung als „Peer Gynt“
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Der TänzerCarsten Jung als „Peer Gynt“

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26. Juni 2016, 17:14 Uhr

Der beim Münchner Filmfest verliehene Kinder-Medien-Preis „Der weiße Elefant“ geht in diesem Jahr an die Sagenverfilmung „König Laurin“. Der von Felix von Poser produzierte Film erzählt die Geschichte des zu klein geratenen Helden Theo, eingebettet in die Südtiroler Sage um König Laurin und seinen Rosengarten. Der Film kommt nach Angaben der Produktionsfirma am 1. September in die Kinos. Verfilmt wurde der Sagenstoff mit den Schauspielern Rufus Beck, Volker Zack und Patrick Mölleken.

Turangalîla bei Ballett-Tagen



Mit der Uraufführung von „Turangalîla“ wird Ballett-Chef John Neumeier die 42. Hamburger Ballett-Tage vom 3. bis zum 17. Juli eröffnen. „Ein Ballett mit der großartigen Musik von Olivier Messiaens 'Turangalîla'-Sinfonie zu kreieren, ist ein langgehegter Wunschtraum von mir“, sagte Neumeier. Der Name „Turangalîla“ stammt aus der altindischen Sprache, dem Sanskrit: „Turanga“ bedeutet Tempo, Bewegung, Rhythmus, „lîla“ bedeutet Spiel. Der französische Komponist Olivier Messiaen hat das Stück Ende der 1940er-Jahre als riesiges sinfonisches Werk in zehn Sätzen geschrieben.

Literaturpreis für Schwerinerin



Die Schweriner Kunsthistorikerin Friederike Drinkuth ist die Annalise-Wagner-Preisträgerin 2016. Der mit 2500 Euro dotierte regionale Literaturpreis ist am Sonnabend in Neustrelitz vergeben worden. Mit der Auszeichnung ehrt die Annalise-Wagner-Stiftung Drinkuth für ihr Buch „Männlicher als ihr Gemahl“ über Herzogin Dorothea Sophie von Mecklenburg-Strelitz (1692-1765). Finanzministerin Heike Polzin sagte, Drinkuth habe schon in der Vergangenheit mit ihren Konzepten zu Ausstellungen Spuren hinterlassen. „Mit ihrer Studie zur Herzogin Dorothea Sophie bringt sie nun einen völlig neuen Blickwinkel auf die Geschichte Mecklenburg-Strelitz.“

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