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Party Of One : George Thorogoods Hommage an die Bluesgrößen

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Das Album, von dem er immer geträumt hat. George Thorogood spielt den Blues.

So ist das mit den Herzenswünschen. Manchmal dauert es etwas länger, bis sie in Erfüllung gehen. «Dieses Projekt war seit vielen Jahren überfällig», sagt George Thorogood, bekannt als Sänger und Gitarrist der Band Destroyers, über sein neues Solo-Album. «Party Of One» hat der 1950 geborene US-Amerikaner sein akustisches Hommage-Album an die Größen des Blues genannt, eine hörenswerte Reise zu den Wurzeln der populären Musik.

Die geht mit dem «Steady Rollin' Man» los, wir treffen die «Tallahassee Women», gehen «Boogie Chillen» mit dem Blues-Vater John Lee Hooker oder begegnen den Stones mit «No Expectations». Thorogood hat für seinen Trip durch die Roots-Music eine feine Auswahl vertont, und verwandelt sich oft gehörten Songs kongenial an. Da klingt er dann bei «Bad News» stimmlich wirklich so wie Johnny Cash, der «Man in Black». Bob Dylan ist mit «Down The Highway» vertreten, auch Hank Williams und Elmore James stehen auf George Thorogoods Playlist. Zum Finale steht er glucksend mit John Lee Hookers «One Bourbon, One Scotch, One Beer» am Tresen. Prost!

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erstellt am 11.Aug.2017 | 12:35 Uhr

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