Zwölf Briefe : «Das Glück des Zauberers» von Sten Nadolny

Der Schriftsteller Sten Nadolny erzählt diesmal die Geschichte des Meisterzauberers Pahroc.
Foto:
Der Schriftsteller Sten Nadolny erzählt diesmal die Geschichte des Meisterzauberers Pahroc.

Erzählt wird die abenteuerliche Lebensgeschichte des Meisterzauberers Pahroc, verknüpft mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts.

svz.de von
19. September 2017, 16:33 Uhr

Mit seinem Bestseller «Die Entdeckung der Langsamkeit» landete Sten Nadolny 1983 einen Welterfolg. Fünf Jahre nach seinem ebenfalls hochgelobten autobiografischen Buch «Weitlings Sommerfrische» legt der 75-jährige Autor jetzt einen ungewöhnlichen Epochenroman vor.

«Das Glück des Zauberers» verknüpft mit der abenteuerlichen Lebensgeschichte des Meisterzauberers Pahroc die Geschichte des 20. Jahrhunderts. In zwölf Briefen gibt der über Hundertjährige seiner Enkelin Mathilda (sie ist das «Glück des Zauberers») das Wissen über seine Kunst weiter. Und erzählt dabei, wie er diesem dunklen Jahrhundert mit Magie, Fantasie und allerhand Schabernack trotzt - «zu brav und bieder», wie der Deutschlandfunk meint, «mit kluger Ironie», wie der «Spiegel» urteilt.

- Sten Nadolny, Das Glück des Zauberers, Piper Verlag München 2017, 320 Seiten, 22,00 Euro, ISBN 978-3-492-05835-3.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen