Bühnenverein : Begründung für Infektionsschutzgesetz „fatales Zeichen“

von 17. April 2021, 11:45 Uhr

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Der Präsident des Bühnenvereins, Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD), in seinem Büro.
Der Präsident des Bühnenvereins, Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD), in seinem Büro.

Der Bühnenverein fürchtet mit der geplanten Novelle des Infektionsschutzgesetzes neue Nachteile für die Kultur. Die Theater wollen mehr Möglichkeiten erproben.

Berlin | Mit der geplanten Novelle des Infektionsschutzgesetzes sehen sich Theater in Deutschland in großer Unsicherheit vor dem Pandemie-Sommer. In den Plänen der Bundesregierung gebe es keine Differenzierung zwischen drinnen und draußen, kritisierte der Präsident des Bühnenvereins, Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda. „Zum momentanen Zeitpunkt fordert k...

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