Vorstoß des Antisemitismusbeauftragten : „Leben totgespritzt“: Ärzte sollen künftig mehr über Nationalsozialismus wissen

von 14. August 2020, 06:05 Uhr

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Ein Seziertisch in der ehemaligen pathologischen Abteilung des Krematoriums im früheren KZ Buchenwald.
Ein Seziertisch in der ehemaligen pathologischen Abteilung des Krematoriums im früheren KZ Buchenwald.

Über den Missbrauch durch Mediziner in Nazi-Deutschland sollten angehende Ärzte Bescheid wissen, findet Felix Klein.

Berlin | Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, würde gern die Approbationsordnung für Ärzte ändern, damit diese in ihrer Ausbildung mehr Wissen über den Missbrauch der Medizin während des Nationalsozialismus vermittelt bekommen. "Es gibt eine Lücke in der medizinischen Ausbildung", sagte Klein dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freit...

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