Maler stirbt mit 81 Jahren : Chuck Close, ein Künstler zwischen Ruhm und MeToo-Vorwürfen

von 20. August 2021, 11:53 Uhr

svz+ Logo
Klassiker des Fotorealismus: Besucher auf der Art Basel Miami Beach 2008 vor einem Selbstbildnis des amerikanischen Malers Chuck Close. Foto: JOE RAEDLE / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / AFP
Klassiker des Fotorealismus: Besucher auf der Art Basel Miami Beach 2008 vor einem Selbstbildnis des amerikanischen Malers Chuck Close. Foto: JOE RAEDLE / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / AFP

Mit seinen Riesenbildern setzte er Zeichen in der Kunst. MeToo-Vorwürfe beendeten seine Karriere. Chuck Close ist mit 81 gestorben. Ein Porträt.

Osnabrück | Seine riesigen Frontalporträts wirken mit ihren gemalten Pickeln und Hautfalten wie der ultimative Test auf die Wahrheit eines Menschen. Diese gewaltigen Bilder machten Chuck Close berühmt. Zuletzt aber fiel der Röntgenblick, mit dem er seine Modelle zu sezieren pflegte, auf ihn selbst zurück. 2017 warfen zwei Frauen dem Künstler vor, sie mit anzüglic...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite