Infografik des Tages : Karriere verliert für Studenten an Bedeutung

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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13. August 2018, 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 14. August


Beruflicher Aufstieg ist nur noch 41 Prozent der Studierenden wichtig – 2016 lag die Zahl noch bei 57 Prozent. Das zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Nach Ansicht der Berater hängt der Rückgang mit der guten wirtschaftlichen Lage des Landes zusammen: 92 Prozent der Befragten gehen davon aus, nach ihrem Abschluss schnell einen Job zu finden. Ebenfalls gefallen sind die Werte für die Bedeutung von Freizeit und Sport, die Bedeutung von Freunden und dem sozialen Umfeld stieg hingegen, vor allem bei den männlichen Befragten. Die Wichtigkeit von Familie bleibt unverändert am höchsten.

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INFOGRAFIK 13. August


HelloFresh kann auf ein erfolgreiches zweites Quartal zurückblicken. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin vertreibt über das Internet fertig portionierte Boxen mit frischen Zutaten für bestimmte Gerichte. Zwischen April und Juni 2018 konnte Hello Fresh fast 48 Millionen Mahlzeiten verkaufen - das sind 45 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch beim Umsatz legte das Unternehmen um 33 Prozent auf 306 Millionen Euro zu. Schwarze Zahlen schreibt der Kochbox-Versender indes bislang nicht. Allerdings hat sich der Betriebsverlust um 77 Prozent auf rund vier Millionen Euro reduziert. Trotzdem ist im laufenden Geschäftsjahr nicht mehr mit schwarzen Zahlen zu rechnen, weil das Unternehmen hohe Beträge in die eigene Expansion investieren will.

Infografik: HelloFresh verkauft fast 49 Millionen Mahlzeiten | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 13. August


Die Armutsgefährdungsquote für eingewanderte Migranten ist Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Für in Deutschland lebende Personen mit Migrationshintergrund ist die Quote zuletzt zurückgegangen. Gleiches gilt für Menschen ohne Migrationshintergrund. Möglicherweise hat sich die tatsächliche soziale Lage der eingewanderten Migranten nicht verschlechtert. Die Zahlen könnten Medienberichten zufolge lediglich die starken Einwanderungsströme der Vorjahre abbilden, welche oft verzögert in Statistiken einfließen. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, gilt hierzulande als armutsgefährdet. Für einen Single-Haushalt lag die Grenze 2016 bei 969 Euro netto.

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INFOGRAFIK 10. August


Die Armutsgefährdungsquote für eingewanderte Migranten ist Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Für in Deutschland lebende Personen mit Migrationshintergrund ist die Quote zuletzt zurückgegangen. Gleiches gilt für Menschen ohne Migrationshintergrund. Möglicherweise hat sich die tatsächliche soziale Lage der eingewanderten Migranten nicht verschlechtert. Die Zahlen könnten Medienberichten zufolge lediglich die starken Einwanderungsströme der Vorjahre abbilden, welche oft verzögert in Statistiken einfließen. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, gilt hierzulande als armutsgefährdet. Für einen Single-Haushalt lag die Grenze 2016 bei 969 Euro netto.

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INFOGRAFIK 9. August


Die anhaltende Trockenheit in Deutschland wird Prognosen zufolge für die Landwirtschaft zu dramatischen Dürreschäden von rund 2 Milliarden führen. Viele Verbraucher fragen sich jetzt, ob das zu steigenden Preisen bei Lebensmitteln führen wird. Die Infografik von Statista zeigt die Entwicklung der Verbraucherpreise für Kartoffeln, frische Milch und Weißbrot. Farbig markiert sind die Jahre mit den größten Ernteschäden im Betrachtungszeitraum, hauptsächlich durch Trockenheit hervorgerufen (1992 und 2003). In diesen Jahren kam es zu keinem auffällig starken Anstieg der betrachteten Preisindizes. Damals konnten z. B. die Ausfälle bei der Kartoffelernte mehrheitlich durch Importe aus anderen Ländern kompensiert werden. Ob das bei der diesjährigen Dürreperiode auch so möglich sein wird, bleibt abzuwarten - die Hitze war auch in vielen anderen europäischen Ländern extrem. Lebensmittelpreise hängen insgesamt von vielen Faktoren ab, etwa der Nachfrage von Seiten der Lebensmittelindustrie nach bestimmten Agrar-Erzeugnissen und von Preisverhandlungen von Discountern und den Produzenten.

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