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Zur Gruselnacht in die Schule

vom

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erstellt am 02.Jan.2013 | 06:27 Uhr

Das war ganz schön gruselig! Wir haben eine Lesenacht mit unheimlichen Geschichten in der Fritz-Reuter-Schule veranstaltet. Los ging es zunächst allerdings nicht gruselig, sondern sportlich. Die Jungs haben Tischtennis gespielt. Wir durften auch in die Turnhalle. Dort haben wir mit Bällen gespielt und sind mit Rollbrettern gefahren. Das hat sehr viel Spaß gemacht.

Dann ging es in die Klassenräume. Unsere Lehrerinnen Frau Bertram und Frau Reiß haben uns erzählt, wie die Lesenacht weitergeht. Schließlich muss in einer Lesenacht auch gelesen werden. Jeder hatte sein Lieblingsbuch mitgebracht. Frau Reiß nahm die Jungs mit in einen Klassenraum. Dort stellten sie ihre Bücher vor. Die Mädchen sind mit Frau Bertram in unserem Raum geblieben. Dort haben sie ihre Buchvorstellung gehalten. Auf einem Bewertungsbogen mussten wir eintragen, ob der Vorsteller Blickkontakt hatte, ob alle Angaben vorhanden waren, warum wir das Buch gerne gelesen haben. Und einen Zensurenvorschlag mussten wir auch machen.

Es waren sehr schöne Bücher dabei. Danach hatten wir Hunger und haben uns mit Minipizzen gestärkt. Eine Überraschung erwartete uns noch. Christian Menzel hat uns eine Gruselgeschichte vorgelesen. Das Buch heißt „Gänsehaut“ und es war sehr spannend. Das fanden alle richtig toll. Geschlafen wurde auf Luftmatratzen. Doch ehe alle schliefen, erzählten wir Gruselgeschichten. Richtig gruselig war Hannes Geschichte. Die Jungen haben um zwei geschlafen, die Mädchen erst um drei Uhr. Morgens mussten wir um sieben aufstehen. Später haben Eltern für uns Frühstück gemacht. Die Lesenacht war ein sehr schönes Erlebnis. Ein großes Dankeschön geht an unsere beiden Lehrerinnen. Mark Stadie, Hannes Leo Machner, Nadine Weisner, Christian Peters,Tim Ole Waßmann, Klasse 4b, Grundschule „Fritz Reuter“ Güstrow

In Laage kann man noch Geistern begegnen

Übernachten zu Hause im eigenen Zimmer – das hat man jeden Tag! Die Schüler der Klasse 6b des Recknitz-Campus Laage trafen sich deshalb abends in der Schule. Zunächst gab jeder sein Bestes, als es darum ging, einen besonders schönen oder gruseligen Kürbis zu schnitzen. Beim gemeinsamen Abendessen stärkten sich alle für die anstehende Nachtwanderung. Man mag es kaum glauben, aber in Laage kann man tatsächlich noch Geistern begegnen! Bei einem Film über eine Geisterinsel schliefen dann auch alle irgendwann ein. Mehr oder weniger ausgeschlafen ging es am nächsten Morgen wieder nach Hause.
Ein Dankeschön an dieser Stelle allen Eltern, die durch ihre tatkräftige Unterstützung dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg wurde. Schüler der Klasse 6b, Recknitz-Campus Laage

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