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7000 Nachwuchsreporter bei Zisch

KiZ-Reporter Max Kresin spricht mit dem Chefredakteur, Michael Seidel
KiZ-Reporter Max Kresin spricht mit dem Chefredakteur, Michael Seidel

Was ihm am Projekt besonders gut gefällt, erzählt Chefredakteur Michael Seidel im Interview.

svz.de von
27. November 2017, 14:54 Uhr

Das medienhaus:nord führt seit vielen Jahren das Schulprojekt „Zisch – Zeitung in der Schule“ zweimal jährlich durch. Was ihm an dem Projekt besonders gut gefällt, erzählt Chefredakteur Michael Seidel im Interview:


Warum ist es wichtig, Kinder frühzeitig an das Lesen – speziell an das Zeitungslesen – heranzuführen?
Michael Seidel: Weil Lesen die Fantasie fördert, das Vorstellungsvermögen, aber auch den Wortschatz und das Sprachvermögen. Und wer Zeitung liest, hat nachweislich ein besseres Allgemeinwissen.
Was mögen Sie am Zisch-Projekt am liebsten?
Dass so viele Kinder – rund 7000 jedes Jahr – und ihre Lehrerinnen, aber auch die Eltern, sich für einige Wochen so intensiv mit unserer Zeitung, mit Nachrichten, Berichten, Reportagen und Interviews – also mit Journalismus auseinandersetzen. Spielerisch oder ganz ernsthaft im Fachunterricht. Beides ist mir gleich lieb.
Was bieten Sie für die Zisch-Schüler an?
Die Projekttage, vor allem meinen „eigenen“. Wenn Kinder mit ihren Lehrern mit mir gemeinsam Zeitung basteln, ist das immer wieder ein Vergnügen.

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