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Zisch-Reporter schauen Tätowierer über die Schulter

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erstellt am 06.Dez.2012 | 11:54 Uhr

Altstadt | Ein Platz am Hals ist noch frei. Fast überall auf ihrem Körper hat Sabrina bereits Tattoos. "Die Täto wie rungen erzählen Geschichten aus meinen Leben", sagte die 26-jährige Schwerinerin, die gestern ins Tattoo-Studio "Red Corner" in der Schusterstraße gekom men war, um sich von Mitarb ei ter Mirko Rosenfeld ein Huf eisen auf den Hals tätowieren zu lassen. Dabei ließ sich der Künstler von neun Schülern der Erich-Weinert-Schule über die Schulter schauen, die als Zisch-Reporter bei einem Projekt der AOK einmal genau er kunden wollten, wie ein Tattoo ent steht. Und so beantwortete Mirko Rosen feld zahlreiche Fragen der Neuntklässler, erläuterte seine Instrumente und die Hygienebestimmungen. "Pus teblumen, Schmetterlinge und Sterne sind als Motive derzeit besonders gefragt", berichtete der Tätowierer. Die Schüler, die auf der Zisch-Seite über ihren Besuch im Studio berichten wollen, zeigten sich sichtlich beeindruckt. Ein Tattoo sei einfach cool, eine Erinnerung an die Jugend, meinte stellvertretend der 16-jährige Erik.

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