Partnersuche im Netz : Muss es gleich eine Dating-App sein?

Online lassen sich schnell Kontakte knüpfen, aber die große Liebe steckt nur selten dahinter.
Online lassen sich schnell Kontakte knüpfen, aber die große Liebe steckt nur selten dahinter.

Über das Für und Wider von Dating Apps hat sich Amélie Dobbertin aus Crivitz Gedanken gemacht.

svz.de von
30. April 2019, 13:30 Uhr

Crivitz | „Zeig mir, was du im Kühlschrank hast“ – als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich nicht im geringsten an eine Dating-App. Wer macht schon ein Foto von seinem Kühlschrank und schreibt darunter: „Ich bin Karlfred und suche eine Freundin. Das ist übrigens mein Kühlschrank.“ Mein erster Gedanke dazu war: Und das soll funktionieren?

Werbung spielt eine große Rolle

Es ist erschreckend, wie viele Menschen auf Dating-Apps zurückgreifen. Im Grunde läuft man nur Gefahr, das wahre Ich seines Gegenübers nicht zu kennen.

Da ist es doch viel einfacher aus dem Haus zu gehen und dort die Liebe seines Lebens zu finden. Das Positive daran ist, man macht gleich ein bisschen Sport. Für diese Möglichkeit, muss man nicht einmal Werbung machen. Tatsächlich spielt Werbung eine große Rolle in der Welt der Dating-Plattformen. Ein nerviger Werbeslogan lautet: „Alle elf Minuten verliebt sich ein Single über Parship.“

Die Liebe ist überall zu finden

Zum anderen spielt das Thema Geld eine Rolle im Trubel der Partnersuche über das Internet. Warum soll man ein sechsmonatiges Abo bezahlen, wenn die Chance sich zu verlieben eher geringer ist. Denkt mal darüber nach!

Ich kann euch nur mit auf den Weg geben: Die Liebe ist überall zu finden, auch wo ihr sie gar nicht vermutet. Viel Spaß und Erfolg beim Suchen!

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