„Fack ju Göhte“ : Heißer Typ und cooler Film

Elyas M’Barek alias Zeki in „Fack ju Göhte“
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Elyas M’Barek alias Zeki in „Fack ju Göhte“

Die Komödie „Fack ju Göhte“ mit Elyas M’Barek ist sehenswert – das finden zumindest Sophie und Anna aus Schwerin.

svz.de von
20. Dezember 2013, 14:18 Uhr

Beim Film „Fack ju Göhte“ führte Bora Dagtekin Regie. Die Hauptpersonen in der Komödie sind Zeki Müller (Elyas M’Barek), Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth), Chantal (Jella Haase), Danger ( Max von der Groeben) und die Direktorin Gudrun (Katja Riemann).

Zum Inhalt des Films: Zeki Müller kommt frisch aus dem Knast. Seine Freundin hatte vor 13 Monaten die Beute auf einer Baustelle vergraben, doch die Baustelle entpuppte sich als die neu errichtete Turnhalle der Goethe-Gesamtschule. Zeki bewirbt sich dort als Hausmeister, doch später wird er durch ein Missverständnis Aushilfslehrer der Klasse 10b. Aber: Zeki hat eine größere Klappe als alle Schüler der 10b. Die Dreharbeiten zum Film fanden in München und in Berlin statt. Der Film ist ab 12 Jahren geeignet. Die Filmmusik wurde gespielt von Beckmann, Djorkaeff und Beatzarre. Insgesamt sind im Film 26 Musiktitel enthalten.

„Fack ju Göhte “ will den Schülern zeigen , das man auch etwas im Leben erreichen kann und, dass die Schüler über ihre Zukunft nachdenken müssen. Unsere Meinung zum Film ist, dass Elyas M’Barek ein heißer Typ ist und dazu noch ein sehr guter Schauspieler. Wir fanden die Schüler im Film und auch dessen Gestaltung sehr lustig. Man kann sich den Streifen ruhig zwei- bis dreimal ansehen, so wie einige Mitschüler von uns. Also, durchaus empfehlenswert !




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