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Krakow am See : Eine olchige Nacht

Passende Masken durften nicht fehlen.
Passende Masken durften nicht fehlen.

Die Klasse 4a der Naturparkschule Krakow am See veranstaltete eine Lesenacht unter einem ganz besonderen Motto.

von
12. November 2018, 11:00 Uhr

„Fliegenschiss und Olchifurz, das Leben ist doch viel zu kurz, wir lieben Schlick und Schlamm und Schleim. Das Leben kann nicht schöner sein!“, so lautet die erste Strophe des Olchiliedes. Die Vorbereitung der Olchi-Lesenacht fing damit an, dass Arvid Ruhnau aus unserer Klasse ganz viele Olchi-Bücher und sogar einen ganzen Koffer mit Hörgeschichten mitbrachte. Auch viele andere haben etwas mitgebracht, so dass wir eine richtige kleine Ausstellung hatten. Treff war am 25. Oktober um 17 Uhr in unserem Klassenraum. Wir haben uns Höhlen gebaut und es uns gemütlich gemacht. Dann durften wir in Zweiergruppen etwas vorlesen.

Das sind die Olchis

Die Olchis leben im Müll und essen ihn auch. Sie können Glas, Blech, Plastik, Holz und Gestein zerbeißen. Olchi-Haare kann man nicht mit einer Schere schneiden, man benötigt eine Feile. Und sie können Steine 232 Meter weit werfen.

Passendes Abendessen zum Motto gewählt

Wir haben danach Fangen gespielt. Plötzlich war jemand verschwunden und wir mussten ihn suchen. Er wollte uns aber nur erschrecken. Zum Abendessen gab es Hotdogs mit olchiger Soße, Wackelpudding und Obstspieße. Im Atrium gab es noch einige Olchistationen zu bestehen zum Beispiel Trinkhalmzielwerfen, Müllturmbauen, Tonnenspringen, Dosenabwurf oder Olchidichtkunst.

Gut gefrühstückt in den Schultag gestartet

Zum Abend wurde es ruhiger und wir haben „Wahrheit oder Pflicht“ gespielt. Zum Einschlafen haben wir eine Olchi-CD gehört und sind friedlich eingeschlummert. Am Morgen sind wir aufgewacht und haben unsere Höhlen abgebaut. Die Eltern haben ein leckeres Frühstück für uns gemacht und dann hatten wir Unterricht. Da wollten wir natürlich gleich unsere olchigen Geschichten weiterlesen.
 

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