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Perleberg : Mutproben stärken das Teamgefühl

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Perleberger Schüler erlebten tolle Aktionen und unvergessliche Tage in Lenzen / Am Italientag wurden gemeinsam Nudeln gekocht

Wir, das sind sechs Mädchen und fünf Jungen der 6. Klasse der Schule an der Stepenitz Perleberg.

Die letzten Wochen des Jahres 2013 beschäftigten wir uns mit sozialen Teamprojekten im Alltag. Begleitet wurden wir dabei von Herrn Düwert und Herrn Döhring (Kompetenztrainer in der Prignitz) und von Frau Mößner (JNWB).

Unterschiedliche Aktionen halfen uns, uns gegenseitig im Team zu unterstützen, bei Mutproben zu erleben oder auch mal einfach gemeinsam zu kochen.

Ein Italientag mit unserer Klasse war sehr lehrreich. Jessica sagt: „Nun können wir selbstgemachte italienische Nudeln auch unseren Eltern servieren.“ Matthias erzählt: „Wir lernten die Sehenswürdigkeiten, berühmte italienische Maler und Wissenschaftler sowie das Land kennen.“

Die erste Begegnung mit einem Paddel war für den einen oder anderen von uns die Kanufahrt auf der Stepenitz. Perleberg von der Wasserseite zu sehen, entschädigte uns dabei für die körperliche Anstrengung. Jeane: „Ich hatte ganz viel Spaß mit Frau Mößner, Herrn Döhring und mit Angie in einem Kanu. Wir haben uns gut unterhalten und die lange Wasserstrecke mit viel Kraft geschafft.“ Jaqueline: „Ja, da stimme ich dir zu! Aber das anschließende Saubermachen der Boote war auch ganz schön schwer.“

Der krönende Abschluss war eine Übernachtung im Landschulheim Lenzen. „Witzig war das Blindführen im Wald. Ich fühlte mich sicher bei Nick.“ So blieb Marius die Wanderung um den Rudower See in Erinnerung. Celina findet: „Die vielen Kilometer um den See zu wandern, war aber auch anstrengend.“ „Die lange Wanderung bot uns viel Zeit für Gespräche außerhalb von Schule“, meint Frau Graef. Julia schwärmt indes vom Teamspringen mit dem Seil. „Das fand ich ganz spannend.“ Für Nick waren die Übungen mit der Plane, gemeinsam mit der Klasse mit verbundenen Augen, eine Herausforderung. „Dabei merkten wir, dass wir uns nur helfen konnten, wenn die Absprache untereinander auch wirklich klappte. Die lustige Modenschau am Abend fanden wir alle voll cool. Dabei haben wir viel gelacht. Auch der Spaziergang im Burggarten machte Spaß, vor allem das Raten, ob auf der Wiese nun Schafe oder Ziegen zu bewundern waren.“

„Bis in die Nacht erzählte ich mit meinen Freundinnen. Das war mal richtig toll“, findet Lea. „In Lenzen an der Elbe hatten wir eine gute Aussicht und erfuhren viel Interessantes über die ehemalige Grenze“, meint auch Michael begeistert.

Finanziert wurden unsere Teamprojekte durch die Dr. Arthur und Elisabeth Geisler Stiftung. Wir danken allen daran beteiligten Erwachsenen. Es war eine schöne Zeit.

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erstellt am 23.Jan.2014 | 02:07 Uhr

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