Sportschießen : Anstrengend, aber spaßig

svz.de von
12. Dezember 2013, 08:52 Uhr

Das Sportschießen stellen sich die meisten Leute sehr einfach und langweilig vor, aber sie wissen nicht, was für Aufgaben man beachten muss.

Es gibt viele verschiedene Disziplinen beim Sportschießen, zum Beispiel das Schießen mit Luftpistole, Kleinkaliber, Schnellfeuer, Gewehr und vieles mehr. Damit die Jüngeren nicht gegen die Erwachsenen antreten müssen, wurden verschiedene Altersstufen festgelegt. Bis 14 Jahre ist man in der Schülerklasse, ab 14 in der Jugendklasse, ab 16 gehört man zu den Junioren und ab 20 Jahren ist man in der Erwachsenenklasse, in der es auch noch Unterteilungen gibt.

Die meisten Menschen denken, dieser Sport ist einfach. Sie stellen sich vor, dass man einfach nur eine Waffe hochzuheben und abzudrücken braucht. Das stimmt aber nicht, denn es ist viel anstrengender – immerhin ist es ein Sport. Man muss viel üben, damit man die Waffe „wackelfrei“ hochheben und mit Fingerspitzengefühl den Abzug betätigen kann. Es gibt sehr viele Schüler und Jugendliche, die so fasziniert vom Schießen sind, dass sie auf Sportschulen gehen,um das Schießen perfekt zu trainieren, und damit vielleicht später sogar ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder einmal selbst als Schützentrainer zu arbeiten.

Es gibt so gut wie in jeder Stadt einen Schützenverein, manchmal in größeren Städten sogar mehrere.

Also wenn ihr nun etwas neugierig geworden seid, dann erkundigt euch doch mal, ob es in eurer Stadt auch einen Schützenverein gibt und probiert es aus. Ihr werdet in dem Verein trainiert, fahrt zu Wettkämpfen und trefft andere Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die euch mit Sicherheit bestätigen werden, dass der Schießsport zwar anstrengend ist, aber auch sehr viel Spaß macht.

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