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Wandertag : Aller guten Dinge sind drei

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Erst beim dritten Anlauf klappte der Wandertag der Klasse 8.1

svz.de von
erstellt am 02.Jan.2014 | 16:12 Uhr

Am Elbebadetag 2012 gewann unsere Klasse die Schwimmstaffel. Ich freute mich, dass wir den ersten Platz belegten und war schon darauf gespannt, was der Preis sein würde. Wir bekamen einen Pokal, auf dem „1. Platz“ stand, und ein Geschenk: ein Wandertag in die Müritztherme in Röbel. Der Wandertag sollte in den drei letzten Wochen vor den Sommerferien stattfinden.

Monate später, kurz vor den Zeugnissen, war der Termin für diesen Tag geplant. Doch dann die Enttäuschung: Die Elbe führte Hochwasser und statt in die Therme zu fahren, füllten wir Sandsäcke. Diesen Moment konnte ich verkraften, weil unsere Stadt gerettet werden musste. Nach den Sommerferien gab uns Frau Wolff, unsere Klassenlehrerin, einen neuenTermin für den Wandertag: imDezember 2013. Doch wir wurden wieder enttäuscht, denn es gab einige Probleme, die uns den Besuch in der Therme nicht ermöglichten. Ein Jahr nach unserem Gewinn mussten wir uns für unseren Wandertag etwas anderes ausdenken.

Frau Wolff teilte uns mit, dass wir in den Kletterturm der Ölmühle und in die Prignitzer Badewelt in Wittenberge gehen würden. Alle waren einverstanden. Zum Glück kam nichts mehr dazwischen, und so gab es einen spaßigen Vormittag. Im Kletterturm mussten wir alle die einfache Route klettern, um uns einzustimmen. Danach konnten wir auch die schwerere Route wählen. Einige von uns trauten sich auch draußen an der Wand entlang zu klettern. Dann machten wir zum Schluss ein Gruppenfoto, das der „Prignitzer“ in der Zeitung abdruckte.

Anschließend gingen wir zur Schwimmhalle. Nachdem uns die Regeln erklärt worden waren, zogen wir uns unsere Schwimmsachen an und sprangen ins Becken. Ein Schwimmmeister brachte uns einen riesigen Schwimmreifen, auf den alle klettern wollten. Währenddessen entspannte ich mich auf einem Floß. Später sprang ich von den Sprungtürmen und ging danach in das Abenteuer-Becken, wo ich mit den anderen Wasserball spielte. Zufällig trafen wirin der Schwimmhalle auch unseren alten Klassenlehrer Ralf Niklaus aus der Grundschule wieder.

Um 13 Uhr gingen wir uns umziehen und verabschiedeten uns. Nun war der Wandertag leider auch schon zu Ende und ich fuhr nach Hause.

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