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Schwimmen : 13 Podiumsplätze für die Delphine

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Wittenberger Schwimmer starten beim Mehrkampf der SV Wasserfreunde Brandenburg erfolgreich auf der Langbahn

Beim traditionellen Schwimmarten-Mehrkampf der SV Wasserfreunde Brandenburg waren am letzten Samstag 16 Vereine mit über 250 Sportlern am Start. Der SchwimmClub Delphin Wittenberge reiste mit 19 Sportlern zum ersten Wettbewerb in diesem Jahr auf der Langbahn (50m) und holte gleich 13 Podiumsplätze.

Einziger Prignitzer Starter beim Kleinen Mehrkampf (50m Beinbewegung und 50+ 100 m Gesamtschwimmart in Freistil, Rücken oder Brust) war Lennis Nadolny (Jg. 2008), der das Brustschwimmen besser beherrschte, als seine Konkurrenten und den ersten Siegerpokal für die Wittenberger gewann. Es war der erste Wettkampf für Lennis auf der langen 50 m Bahn.

Alle anderen Delphine gingen beim Großen Mehrkampf (50 m Beinbewegung und 50, 100, 200 m Gesamtschwimmart in Freistil, Rücken, Brust oder Schmetterling) an den Start und das mit sehr viel Erfolg. Samira Natsulas (Jg. 2006) gewann ihren Mehrkampf im Freistilschwimmen genau wie Tamias Schöne (Jg. 2005), der ebenfalls auf der Freistilstrecke unterwegs war. Brustschwimmer Marlon Hamel (Jg. 2005) gewann seinen Mehrkampf, wie auch Rückenschwimmer Mathis Gleiniger (Jg. 2004). Den wahrscheinlich schwersten Mehrkampfsieg erkämpfte sich Caren Wolf (Jg. 2003), die als Siegerin beim Schmetterlingsschwimmen sehr viel Stehvermögen bewies. „Der Siegerpokal wird bei den fünf Schwimmern sicher die vielen anstrengenden Wettkampfmeter schnell vergessen machen“, glaubt SCDW-Chef Steffen Schmolke.

Silbermedaillen gewannen Lea Fürstenberg (Jg. 2004) und Jill Brauer (Jg. 2003) im Rückenschwimmen, wie auch die Freistilschwimmer Jannis Schöne (Jg. 2002) und Sarah Michelle Golz (Jg. 2001). Dritte wurden in ihren jeweiligen Altersklassen die Freistilschwimmer Carl Stelter (Jg. 2004), Lea Altenburg (Jg. 2003) und Steffen Schmolke (AK offen).

Dieses sehr positive Abschneiden wurde noch durch zwei vierte Plätze von Julia Eggert (Jg. 2007) im Brustschwimmen und Carlo Wolf (Jg. 2002/Freistil ergänzt. Fünfte Plätze errangen die Freistilschwimmer Marie Elisabeth Barfuß (Jg. 2004) und Robin Stolz (Jg. 2003). Freistilschwimmerin Klara Völzer (Jg. 2002) belegte Rang sechs, Jannis Stolz (Jg. 2003/Freistil wurde Siebter.

Dass für diese tollen Leistungen die persönlichen Bestzeiten bei sehr vielen Sportlern reihenweise purzelten, soll nicht unerwähnt bleiben. Als Sahnehäubchen konnten vier Delphine zusätzlich einen oder mehrere neue Vereinsrekorde aufstellen. Schnellster Schwimmer über 50m Rückenbeine ist jetzt Mathis Gleiniger (53,03s.) Einen neuen Rekord schwamm Klara Völzer über 50 m-Freistilbeine in 47,62 Sekunden. Freistilspezialistin Lea Altenburg holte sich ihren nächsten Vereinsrekord über 200 Meter in 2:37,46 Minuten. Sogar drei neue Rekorde stellte Lea Fürstenberg im Rückenschwimmen über 50 Meter (35,97s), 100 Meter (1:18,79 min) und 200 Meter (2:53,63 min) auf.

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