Schwarze Mamba : Der tödliche Schatten Afrikas

svz.de von
11. Dezember 2013, 16:08 Uhr

In den Wüsten und Wäldern Afrikas lauert ein tödlicher Schatten: die Schwarze Mamba.

Die Schwarze Mamba lebt in Ostafrika. Sie ist dort die größte Giftschlange. 2,50 bis 4,50 Meter kann sie lang werden. Ihr Maul ist so groß, dass sie sogar einem Pferd ins Gesicht beißen kann. Sie wiegt bis zu 1,6 Kilogramm und frisst kleine Nager und Vögel. Die Schlange kann bis zu elf Jahre alt werden, wenn sie nicht vorher von ihren natürlichen Feinden, den Krokodilen oder Schakalen gefressen wird. Der Name Schwarze Mamba kommt daher, dass das Tier einen pechschwarzen Rachen hat.

Neben der Schwarzen gibt es auch noch die Grüne Mamba. Die Schwarze Mamba ist besonders gefährlich, weil sie eine Geschwindigkeit von 24 km/ h erreichen kann. Sie ist die schnellste Schlange Afrikas. Ihr Gift ist sehr stark: Wenn man gebissen wird, verteilt sich das Gift sehr schnell, sodass man ohne Behandlung nach kurzer Zeit sterben würde.

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