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Wie man richtig mit Geld umgeht

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Deutsche Vermögensberatung informiert: Schüler der 8b der Wossidloschule erfuhren im Zisch-Projekt mehr über Wert des Geldes

Was ist ein Konsumkomplott? Was tue ich, wenn ich viel Geld gewinne? Wie ist mein Sparverhalten? Diese und viele andere Fragen kamen am Mittwoch in der Klasse 8b der Güstrower Richard-Wossidlo-Schule zur Sprache. Zu Gast im Rahmen des Zisch-Projektes war in dieser Woche Andreas Schlichting, Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung aus Rostock. Das Unternehmen ist Medienpartner des Zisch-Projekets unserer Zeitung und macht den teilnehmenden Schülern immer tolle Angebote mit spannenden Themen. Andreas Schlichting erklärte den Güstrower Schülern vor Ort auf verständliche Weise, wie man am besten mit seinem Geld umgeht.

„Mein Anliegen ist, dass die Schüler einmal mehr über das Thema Geld nachdenken und überlegen, wie lange Eltern arbeiten müssen, um ihnen vielleicht die Handyrechnung zu bezahlen“, sagte Andreas Schlichting. In seinen Ausführungen wollte er die Schüler außerdem animieren, über ihr Sparverhalten nachzudenken oder sie ermuntern, ein solches überhaupt zu entwickeln.

Playstation, Handy, Klamotten – alles kostet Geld. Doch nicht alles kann man sich auf einmal leisten. Klassenlehrerin Regina Weltzin hatte Andreas Schlichting in die Klasse eingeladen. „Die Schüler haben oftmals unzählige Wünsche. Ich wollte, dass sie ein bisschen weitsichtiger werden“, sagte sie.

Für die Schüler war die Stunde mit Andreas Schlichting sehr informativ. Sie erfuhren etwas über kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele, für die es sich lohnt, zu sparen. „Ich habe heute viel Interessantes erfahren, auch wie aufmerksam ich sein muss bezüglich Internetfallen. Aber auch, wie man Geld einteilt und sparen kann“, sagte Vivian Stridde (15). Für Schülerin Leonie Hennig war es auch wichtig zu sehen, wie schnell man Geld verlieren kann. „Darum ist es wichtig, Geld nicht sinnlos auszugeben. Denn es ist gut, wenn man noch Geld als Sicherheit zu Hause oder auf der Bank hat“, sagte die 14-Jährige. Nico Polzin (15) hat für sich folgendes Fazit mitgenommen: „Man soll Geld nicht immer nur für sich ausgeben, sondern auch an die Eltern denken.“

Doch allein bei der Theorie soll es nicht bleiben. „Wir werden dieses Thema aufgreifen und mit einem Taschengeldbuch anschaulich machen, wie es funktioniert“, sagte Lehrerin Regina Weltzin. Denn der Vormittag mit Andreas Schlichting von der Deutschen Vermögensberatung soll nachhaltig genutzt werden und für die Schüler lange von Nutzen sein.

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