Güstrow : Schüler drehen im Schloss

Die Schüler der 10. Klassen des Landesförderzentrums „Hören“ in historischen Kostümen für ihr Filmprojekt
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Die Schüler der 10. Klassen des Landesförderzentrums „Hören“ in historischen Kostümen für ihr Filmprojekt

Filmprojekt der 10. Klassen des Landesförderzentrums für den Förderschwerpunkt „Hören“ im Schloss Güstrow

svz.de von
06. Juni 2016, 05:00 Uhr

Die Schüler der 10. Klassen des Landesförderzentrums „Hören“ arbeiten seit vielen Jahren mit der Museumspädagogin vom Schloss Güstrow, Monika Lehmann, zusammen. In dieser Zusammenarbeit entstanden viele künstlerisch-produktive Ergebnisse, z.B. ein Fotokalender, ein Hörspiel und jetzt ein Film. Dieser Film soll die Erinnerung an viele gemeinsame Projekte und unsere Schulzeit wach halten.

Bei dem Filmprojekt übten wir einen Tanz aus der Zeit der Renaissance ein und erarbeiteten eine Schrittfolge und Figuren. Für die Filmaufnahmen schlüpften wir in mittelalterliche Kostüme. Wir waren davon beeindruckt, in wie kurzer Zeit wir diesen Tanz einstudieren konnten. Unseren Tanz filmten wir im Schlosshof, im Schlossgarten und im Festsaal. Ein weiterer Bestandteil des Films, Goethes Faust in fünf Minuten, wurde von Erik Schröder im Laubengang und im Turmzimmer vorgetragen.

Eine Überraschung für uns war es, eine Führung durch das Schloss durch Schüler zu erleben. Danke dafür, ihr macht es toll!

Wir gingen dann noch in die Pfarrkirche. Erik Schröder spielte auf der Orgel für uns. Wir werden diese Musik in unseren Film einbeziehen. Gefilmt wurden wir auch bei der Besteigung des Kirchturms. Dieser schwierige Aufstieg steht für die oft nicht leichte Schulzeit. Aber wir haben es fast geschafft.

Mit unserer Musiklehrerin Frau Uhlendorf übten wir „Let it be“ von den Beatles ein und nutzten dies ebenfalls für unseren Abschlussfilm. Danke für ihre Geduld, mit uns beim Einüben der Schrittfolge für den Tanz. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die uns dieses Filmprojekt ermöglichten. Ein besonderer Dank geht an Monika Lehmann, welche uns die Unterstützung über die Museumspädagogik gab.



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