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Mysteriöse Selbstheilung

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erstellt am 06.Feb.2013 | 05:02 Uhr

rostock | Innerhalb des Zisch-Projektes haben wir das neue Darwineum im Rostocker Zoo besucht. Es war ein sehr kalter Wintertag und als wir angekommen waren, waren wir sehr froh. Im Darwineum wurden wir mit offenen Armen von den Betreuern des Darwineums empfangen.

Wilfried Krümmer vom Rostocker Zooverein führte uns im Schnelldurchlauf durch die Ausstellung. Unser Ziel war dabei die Ausstellung C. Darunter konnten wir uns zunächst nicht so viel vorstellen, doch dann erfuhren wir, dass es sich um eine Ausstellung zur Stammzellenforschung handelt. In dieser besichtigten wir Schwanzlurchen - die Axolotlchen, wie er sie nannte. Wir erfuhren, dass mit dem Axolotl verschiedene Tests vorgenommen werden. Diese Tests dienen zur Untersuchung von Regenerationsforschern, da die Axolotl die besondere Fähigkeit besitzen, verletzte Körperteile oder Wunden einfach wieder nachwachsen und regenerieren zu lassen. Nun versuchen verschiedene Wissenschaftler mit Tests, diese Fähigkeit auf den Menschen zu übertragen.

Zum Schluss wurden wir noch durch den zweiten Teil der Ausstellung geführt, in dem sich auch Kinder spielend über das Thema unterhalten und etwas lernen konnten. Auf dem Rückweg trafen wir noch unseren Chemielehrer, der sehr engagiert im Darwineum arbeitet. Insgesamt fanden wir, es war ein sehr gelungener und interessanter Besuch.

Hannes Jahnke, Leon Draack und Sebastian Sager Klasse 10c, Innerstädtisches Gymnasium

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