Adventshaus : „Leuchte Licht in hellem Schein, überall soll Freude sein“

Nina Kabelitz und Julian Schmelzer aus der Klasse 6c präsentieren das Adventshaus.
Nina Kabelitz und Julian Schmelzer aus der Klasse 6c präsentieren das Adventshaus.

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18. Dezember 2013, 12:55 Uhr

„Sind die Lichter angezündet, Freude zieht in jedes Haus“, so heißt es in einem alten Weihnachtslied aus dem Jahr 1950. Wir, die Klasse 6c der Güstrower Thomas-Müntzer-Schule haben ein solches Haus gebaut.

Jeder von uns hat einen Karton mitgebracht. In diesen haben wir dann Fenster und Türen hinein geschnitten, ihn bemalt oder beklebt. Den schönsten Karton brachte Maria Albrecht mit. Sie, Nina Kabelitz, Sarah Endruschat und Max Paschen klebten die Kartons zu einem großen Haus zusammen. Gemeinsam haben wir mit einer langen Lichterkette das Adventshaus zum Leuchten in unserem Klassenzimmer gebracht.

Bereits im Altertum waren Öllampen bekannt. Viele Jahrhunderte lang waren Wachskerzen eine wichtige Lichtquelle. Im 19. Jahrhundert gab es einen entscheidenden Fortschritt, die Entwicklung der Glühlampe. 1880 wurde die erste brauchbare Glühlampe vom amerikanischen Erfinder Thomas Alva Edison erfunden. Nach der Glühlampe kamen nach einiger Zeit Leuchtstofflampen, Leuchtdioden und Halogenlampen hinzu. Bei uns zu Hause gibt es zur Freude aller Lichterketten und viel Gemütlichkeit bei Kerzenlicht. „Leuchte Licht in hellem Schein, überall, überall soll Freude sein.“ Unsere Klasse wünscht allen frohe Weihnachten.

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