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Puppenspiel : Interview mit einem Marionettenspieler

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Habt ihr schon mal einen Marionettenspieler interviewt? Wir, die Schüler der 6a der Müntzerschule Güstrow, hatten dazu jetzt Gelegenheit. Der Marionettenspieler Andreas Bille kam in unsere Schule und spielte uns „Die Sage von Doktor Faust“ vor. Andreas Bille stand uns Rede und Antwort.

Er wohnt in Leipzig und geht seiner Berufung „Marionettenspieler“ schon seit 25 Jahren nach. Er sagte uns, dass es schwer ist, ein Puppenspieler zu sein, weil man sich zum einen alle Texte merken muss, zum anderen die Marionettenspielerei beherrschen muss. Außerdem muss man auch Muskeln haben, denn die Bühne muss auf- und wieder abgebaut werden. Auch einzelne Geräusche müssen während der Vorstellung eingespielt werden, das heißt den Computer sollte man auch bedienen können.

Uns gefiel natürlich die Figur des Hanswurst am besten. Wir erfuhren auch, dass man für eine Figur ungefähr 14 Tage braucht, um diese herzustellen. Das sah man auch, denn alle Details waren sehr genau gestaltet.

Wenn wir euer Interesse geweckt haben, dann schaut doch einfach mal unter www.marionettentheater-bille.de nach. Viel Spass dabei!

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