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Güstrower Schüler auf Sprachreise in England

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Für die beiden 8. Klassen der ecolea-Schule Güstrow ging es vor kurzem auf Sprachreise nach Großbritannien. Eine lange Busfahrt führte uns über Belgien und Frankreich nach Calais, wo wir mit der Fähre nach Dover hinüberfuhren. Als erstes besichtigten wir die tolle Kathedrale in Canterbury, bevor wir am Abend in Brighton unsere Gasteltern kennen lernten.

Bei ihnen schliefen wir insgesamt vier Nächte und wir erfuhren so, was englische Familien zu Abend essen oder frühstücken, welche Sendungen sie im Fernsehen anschauen und auch, wie die Häuser eingerichtet sind. Mit den meisten Gastfamilien konnten wir uns schon gut unterhalten, was wir anfangs gar nicht gedacht hätten.

Am nächsten Tag besuchten wir die als Badeort bekannte, an der Kanalküste Englands gelegene Stadt Brighton und den Royal Pavillion. Diesen von außen indisch wirkenden Palast ließ König George IV. am Anfang des 19. Jahrhunderts bauen. Den Rest des Tages konnten wir uns im Ort frei beschäftigen. Viele von uns gingen shoppen, einige vergnügten sich aber auch in dem auf dem Brighton Pier angelegten Vergnügungspark.

Der nächste Tag war für London reserviert: Geplant waren eine Stadtrundfahrt, die wir aber zu Fuß absolvierten, ein Besuch im Tower und ein Drama-Workshop im Globe Theater, der sich sehr lohnte und den wir jedem weiter empfehlen würden.

Am Morgen darauf ging es nach Hastings, wo wir etwas über die Schlacht bei Hastings erfuhren und wo wir auch eine alte Schmugglerhöhle besichtigten.

Und da wir alle noch nicht genug hatten von London, war der letzte Tag noch einmal für diese tolle Stadt reserviert. Diesmal näherten wir uns von der Themse aus den bekannten Sehenswürdigkeiten Tower Bridge, London Eye, Westminster Abbey und den Houses of Parliament mit dem Big Ben. Anschließend ging es in die Luft bei der halbstündigen Fahrt mit dem London Eye, was leider durch den typischen Regen etwas getrübt wurde. Zum Glück durften wir dann noch einmal in die Geschäfte, und jeder von uns bedauerte, dass Geld und Zeit in dieser Stadt so schnell zur Neige gehen.

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