In der Bundeshauptstadt : Dem Außenminister auf die Finger geguckt

Schüler der Freien Schule Güstrow beim Besuch im Bundestag in Berlin
Schüler der Freien Schule Güstrow beim Besuch im Bundestag in Berlin

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01. Dezember 2014, 06:00 Uhr

Per Bahn reisten jetzt 35 Schülerinnen und Schüler der Freien Schule Güstrow nach Berlin, um den Abgeordneten des Deutschen Bundestages während der Teilnahme an einer Plenarsitzung „auf die Finger“ zu gucken.

Nach der Ankunft am Hauptbahnhof stand zunächst ein kurzer Spaziergang zum „Paul-Löbe-Haus“ auf der Tagesordnung – jenem Bürogebäude, in dem viele Abgeordnete ihre Büros haben und wo der erste offizielle Tagesordnungspunkt – das Mittagessen – stattfand.

Im Anschluss daran wurde die Gruppe zur Besuchertribüne oberhalb des Plenarsaales im Reichstagsgebäude geleitet. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler an der Haushaltsdebatte zum „Einzelplan Auswärtiges Amt“ teil und hatten dabei sogar die Möglichkeit, den Ausführungen des Außenministers Frank-Walter Steinmeier zu lauschen.

Abwechslungsreicher für die Besucher war das sich daran anschließende Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Jeannine Pflugradt. Die Jugendlichen hatten sich im Vorfeld auf die Diskussion mit der Abgeordneten sehr gut vorbereitet, daher entwickelte sich schnell eine interessante Gesprächsrunde. Bevor sich die Gruppe dann wieder auf den Weg zum Bahnhof machte, war noch Zeit für eine kurze Visite auf der Reichstagskuppel von der die Schüler trotz des trüben Wetters den Blick über die Hauptstadt genießen konnten.



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