Alte Mopeds : Auf welchen Mopeds fuhren unsere Eltern?

Alte Mopeds – heute immer noch beliebt!
Alte Mopeds – heute immer noch beliebt!

Die Schüler Hannes Kasper und Erich Dumke aus der 7. Klasse fiebern schon ihrem Führerschein entgegen

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01. Dezember 2014, 06:00 Uhr

Wir, Hannes Kasper und Erik Dumke aus der Klasse 7a der Thomas-Müntzer-Schule Güstrow, wollen euch etwas über DDR-Mopeds erzählen. Wir interessieren uns selber für Mopeds und wollen später mit 16 Jahren den Führerschein machen.

Damals gab es tolle Mopeds. Heutzutage sind sie immer noch sehr beliebt. Sie sind bei der Jugend so beliebt, weil man sie schon ab 16 Jahren fahren darf. Aber früher durfte man sie schon ab 15 Jahren fahren. Die Jugend fährt heute am liebsten Simson s51 oder Enduro. Und die Älteren fahren lieber Simson Schwalbe und sr2. Von der sr2 ist die Höchstgeschwindigkeit 45 km/h und die Simson s51 fährt 75 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Weitere Mopeds sind sr1, star, Spatz und Habicht. Alle Mopeds fahren mit Zweitaktgemisch, das heißt, dass im Benzin Öl mit drin ist. Das Wort Moped wird von den Worten Motor und Pedal abgeleitet. Das Moped gehört in die Klasse der Kleinkrafträder. Man braucht zum Fahren die Führerscheinklasse AM.

Die DDR-Mopeds haben keinen Wertverlust, im Gegenteil: der Wert steigert sich. Zur Zeit kostet eine gute Simson s51 1200 Euro und eine sr2 kostet 1400 Euro. Für fast alle Mopeds gibt es alte und neue Ersatzteile. Die Unterhaltung für Mopeds ist relativ günstig. Sie sind sehr robust und man findet sie noch in fast jeder Garage. Es gibt heutzutage noch viele Mopeds von damals.

Man soll zudem bei einer längeren Tour eine Zündkerze, Kerzenschlüssel und einen Schraubenschlüssel mitnehmen. Man kann die Sachen im Fach neben der Batterie gut verstauen. Eine Simson s51 hat vier Gänge, eine Schwalbe hat drei oder vier Gänge und eine sr2 hat zwei Gänge. Man kann an ihnen noch sehr vieles selber machen. Das sind alles sehr gute Mopeds. Wir fiebern schon dem Führerschein entgegen.



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