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Journalismus : Wie arbeiten Reporter?

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Zu den wichtigsten Aufgaben gehört es, die Menschen darüber zu informieren, was in der Welt geschieht.

Von Reportern hält Donald Trump nicht viel. Er ist der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In letzter Zeit sagte er oft: Die Medien seien unehrlich und veröffentlichten absichtlich falsche Behauptungen über ihn.

Viele Reporter in den USA wehren sich dagegen und sagen: Über Donald Trump würden sie nie absichtlich Falsches schreiben. Sie machten nur ihre Arbeit. Aber wie sieht die Arbeit von Reportern eigentlich aus?

Zu den wichtigsten Aufgaben gehört es, die Menschen darüber zu informieren, was in der Welt geschieht. Das machen Reporter, indem sie im Fernsehen, in Zeitungen, in Zeitschriften, im Radio oder im Internet über Ereignisse berichten. Die Themen können dabei verschieden sein: Mal sind es wichtige Entscheidungen von Politikern, Naturkatastrophen oder Kriege. Mal geht es um die Geburt eines Eisbär-Babys oder um Fußballspiele.

Wichtig ist bei all dem aber immer: Die Infos, die Reporter verbreiten, müssen richtig sein. „Um ausgewogen zu berichten, müssen Reporter ihre Informationen genau prüfen“, erklärt eine Expertin. „Dafür braucht man glaubwürdige Quellen. Das sind zum Beispiel Leute, die sich durch ihre Arbeit Vertrauen erworben haben.“

Das können etwa Politiker, Polizisten und Wissenschaftler sein. Aber auch Vertreter von Einrichtungen wie Naturschutzverbänden. Die Reporter sollten diesen Leuten aber nicht blind vertrauen: Sie sollten prüfen, ob die Infos ihrer Quellen tatsächlich stimmen können.

Auch mit Fotos, Videos und Berichten von Augenzeugen sammeln Reporter Infos für ihre Beiträge. Fotos und Videos helfen ihnen beim Versuch herauszufinden, was tatsächlich geschehen ist.

Reporter haben also eine große Verantwortung. Denn was sie sagen oder schreiben, wird von vielen Menschen gehört oder gelesen.

Autor: Philipp Brandstädter

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