Kinder erkunden die Redaktion : Fragen an den Chefredakteur

Die Mädchen und Jungen der Neumühler Schule wurden vom Chefredakteur Michael Seidel begrüßt. Aber auch KiZ-Maskottchen Paula war dabei. Fotos: Reinhard Klawitter (3)
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Die Mädchen und Jungen der Neumühler Schule wurden vom Chefredakteur Michael Seidel begrüßt. Aber auch KiZ-Maskottchen Paula war dabei. Fotos: Reinhard Klawitter (3)

Zwei vierte Klassen der Neumühler Schule aus Schwerin waren im medienhaus:nord zu Besuch

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15. März 2016, 15:46 Uhr

9.30 Uhr. Die Tür zum Verlagsgebäude unserer Zeitung öffnet sich. Hereinspazieren 33 Viertklässler der Neumühler Schule aus Schwerin. „Es ist schon sehr aufregend. Die Kinder freuen sich wahnsinnig“, sagt Regine Lewerenz, Klassenlehrerin der 4a. Die Kinder tuscheln. Lachen. „Oh, schau mal“, ruft eines der Mädchen und zeigt auf die Treppe. Herunter tapst das KiZ-Maskottchen Paula. Die niedliche Ente schüttelt Hände. Winkt. Und dann ist es soweit: Chefredakteur Michael Seidel begrüßt die Mädchen und Jungen. Nun können die Schüler ihm Fragen stellen, denn deshalb sind sie ja schließlich gekommen. Die beiden vierten Klassen haben sich beim Projekt „Treff den Chefredakteur“ beworben und die heiß ersehnten Plätze auch bekommen.

Wie lange gibt es die SVZ schon? Wie viele Zeitungen werden am Tag gedruckt? Wie viel kostet das Papier? Wie viel kostet eine Druckerpresse? Muss ein Journalist nur Deutsch sprechen können? Diese und andere Fragen sprudeln nur so aus den Schülern heraus. Besonders genau wollen sie wissen, woher die Informationen kommen, die in der Zeitung stehen. „Wir haben viele verschiedene Quellen. Wir sprechen mit vielen Menschen, fahren zu ihnen raus, bekommen aber auch Meldungen von Nachrichtenagenturen, Unternehmen und jede Menge E-Mails“, erklärt Michael Seidel.

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10.50 Uhr. Nun gibt es eine kurze Pause. Denn: Stärkung mit Wasser und Obst muss sein. „Es macht Spaß viele Fragen zu stellen“, schwärmt Hannes und kann nicht erwarten, dass es weiter geht.

11 Uhr. „Auf gehts, wir gucken uns die Redaktionsräume an“, verkündet der Chefredakteur. Das lassen sich die Mädchen und Jungen nicht zweimal sagen und stürmen die Treppe hoch. „Wo sitzt die Sportredaktion?“, fragt Fiete. Denn besonders den Sportteil hätte er während des Zisch-Projekts gelesen. Und da versteht es sich doch von selbst, sich die Gesichter, die die Texte schreiben, anzuschauen.

11.30 Uhr. „Tschüß“, rufen einige der Schüler auf dem Weg zum Ausgang. Wieder tuscheln sie. Lachen und winken.

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