Jahreszeiten : Auf den Sommer freuen

Ab in den Sommer heißt auch: hinein ins Wasser!
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Ab in den Sommer heißt auch: hinein ins Wasser!

Baden gehen, barfuß laufen, Eis essen – es gibt viele Dinge, die zur warmen Jahreszeit dazu gehören.

svz.de von
31. Mai 2018, 23:48 Uhr

Es wird Sommer! Wetter-Experten haben dafür ein festes Datum: Diese Jahreszeit beginnt für sie am 1. Juni. Das ist heute. Zeit, ein paar Dinge aufzulisten, die im Sommer besonders viel Spaß machen:

Draußen sein

In der warmen Jahreszeit lassen sich viele Dinge nach draußen verlegen: spielen, essen und dösen. Vielleicht sogar für die Schule lernen. Auch Schuhe sind nicht immer nötig. Der Sommer ist die beste Zeit zum Barfußlaufen.

Baden gehen

Im See, im Meer oder im Freibad – Wasser bietet bei heißen Temperaturen eine wunderbare Abkühlung. Im Sommer würden viele am liebsten den ganzen Tag mit Planschen und Schwimmen verbringen. In der Sonne wirst du dann schnell wieder trocken. Aber vergiss die Sonnencreme nicht!

Lange Tage

Im Sommer sind die Tage länger. Die Sonne geht früher auf und später wieder unter. So darfst du vielleicht auch abends noch draußen spielen. An sehr heißen Tagen wird es dann auch angenehm kühl. Dann kannst du die laue Sommerluft einatmen und an einigen Orten den Grillen beim Zirpen zuhören.

Sommergewitter

Manchmal kracht es im Sommer ordentlich. Wenn warme und kalte Luft aufeinandertreffen, entstehen Gewitter. Das passiert im Sommer häufiger. Die Luft danach ist dann sehr erfrischend. Wenn du keine Angst hast und dich an einem geschützten Ort befindest, macht es Spaß, die Blitze zu beobachten.

Erdbeeren, Grillen, Eis

Die ersten frischen Erdbeeren gibt es schon. Sie gehören zum Sommer einfach dazu! Genauso wie das Eisessen oder das Grillen. Auch ein Picknick ist eine schöne Idee für diese Jahreszeit.

Sommerferien

Endlich so richtig lange schulfrei! Ein Höhepunkt im Sommer sind jedes Jahr die langen Ferien. Ob man verreist oder zu Hause entspannt: Es ist schön, einfach mal keine Gedanken an Hausaufgaben und Klassenarbeiten verschwenden zu müssen.

Autorin: Insa Kohler

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