Esen : Ein Burger vom Grill

Wie wär es mal mit einem Burger vom Grill? Fotos: Jennifer Heck
1 von 4
Wie wär es mal mit einem Burger vom Grill? Fotos: Jennifer Heck

Viele Leute essen jedes Mal das Gleiche: Würstchen und Fleisch. Dabei gibt es auch andere leckere Ideen.

von
02. August 2015, 23:12 Uhr

Grillen macht Spaß! Und es gibt tolle Rezepte dafür. Zum Beispiel kann man Hamburger selbst grillen! Die Brötchen gibt es im Supermarkt. Beim Metzger kauft man gehacktes Rindfleisch.

Jetzt fehlt nur noch der Belag. Zum Beispiel Zwiebelscheiben, Salatblätter, Käse, Tomaten, Gurken, Ketchup und Senf.

Halt, eines vorweg: „Grillen ist schwieriger, als man denkt“, erklärt Sicherheits-Expertin Martina Abel. Weil es gefährlich sein kann, soll man nie allein grillen, sondern nur zusammen mit den Eltern oder anderen Erwachsenen.

Gebraucht wird natürlich ein Grill, Grillkohle und etwas zum Anzünden. Wichtig ist, dass der Grill sicher steht und nicht wackelt.

Die Kohlestückchen baut man wie einen Berg in der Grillschale auf. Dann zündet ein Erwachsener diesen an. Alle anderen halten Abstand. Jetzt heißt es warten, bis der Kohleberg eine dünne weiße Ascheschicht bekommen hat. „Dann ist die Kohle fertig zum Grillen“, erklärt Michael Hoffmann. Er ist Grill-Profi und sogar Deutscher Grillmeister.

Nebenbei kannst du schon mal die Tomaten, die Zwiebeln und die Gurken in Scheiben schneiden und die Salatblätter waschen. Außerdem streust du Salz und Pfeffer auf das Hackfleisch und knetest es durch. „Natürlich vorher die Hände waschen“, sagt Herr Hoffman. Ist doch klar!

Am besten formst du dann runde Hackbälle und drückst sie platt. „Bis sie ungefähr einen halben Zentimeter dick sind“, rät Herr Hoffmann. Also etwas dünner als dein Finger.

Jetzt legt man vorsichtig die Hackfleisch-Scheiben auf den Rost über die Stelle, auf der mehr Kohle liegt. Nach zwei bis drei Minuten schaut jemand mit einem Pfannenwender vorsichtig unter das Fleisch.

Ist es schön braun und knusprig, wird es umgedreht. „Wichtig ist, dass man das Fleisch nur einmal wendet“, sagt Herr Hoffmann. „Nur so entsteht das schöne Muster, das man auf dem Fleisch haben will.“ Dann noch das Brötchen rösten, das Ganze belegen und fertig ist der gegrillte Burger!

Autorin: Jennifer Heck

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen