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Deutsche Soldaten sichern Afghanistan

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die Menschen in Afghanistan sollen sich endlich sicher fühlen. Deshalb sind in dem Land viele Soldaten und Polizisten aus anderen Ländern. Auch Soldaten der deutschen Bundeswehr sind seit etwa zwölf Jahren dort. Denn in dem Land in Asien herrscht seit vielen Jahren Gewalt.

Verschiedene Gruppen kämpfen um die Macht. Eine der Gruppen sind die Taliban. Sie herrschten früher über Afghanistan. Jetzt verüben sie oft Anschläge. Etwa auf Sicherheitskräfte. Davon sind Afghanen genauso betroffen wie Soldaten aus dem Ausland.

Die Bundeswehr soll die Situation verbessern. Afghanische Polizisten lernen zum Beispiel, wie man jemanden festnimmt. Bundeswehr-Fachleute beraten auch das afghanische Heer. Etwa, wie man eine moderne Armee organisiert. Die Soldaten aus anderen Ländern werden schließlich nicht ewig in Afghanistan bleiben.

Doch nicht alle der rund dreitausend Soldaten sind mit Ausbildung beschäftigt. Manche kümmern sich zum Beispiel darum, dass alle Soldaten immer genug Essen und Trinken haben.

Andere Soldaten müssen sich bereithalten. Damit sie im Notfall zum Beispiel verletzte Soldaten mit dem Hubschrauber in das eigene Bundeswehr-Krankenhaus transportieren können. Wie lange die Soldaten noch in Afghanistan bleiben, darüber wird in Deutschland gerade verhandelt. Denn ob das mit der Sicherheit im Land schon richtig klappt, darüber wird immer wieder gestritten.

Gerade sind zum Beispiel neue Zahlen veröffentlicht worden. Sie zeigen, dass es etwa im letzten Jahr besonders viele Angriffe im Norden Afghanistans gab. Also auch dort, wo deutsche Soldaten sind.

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