Technik : Autos helfen beim Einparken und Bremsen

Wagen mit Autopilot: Der Testfahrer sitzt hier nur sicherheitshalber.
Wagen mit Autopilot: Der Testfahrer sitzt hier nur sicherheitshalber.

Branche tüftelt an Autopiloten / Auch heute nehmen uns die Wagen schon jede Menge Arbeit ab

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07. Februar 2014, 15:59 Uhr

Einmal auf den Knopf gedrückt, schon fährt dich das Auto zu deinem Freund – ganz von alleine. Das soll irgendwann einmal mit dem Autopiloten klappen. Auch heute nehmen uns Autos schon jede Menge Arbeit ab. Manche können alleine einparken. Oder sie warnen den Fahrer, wenn er zu nah an eine Mauer heranfährt. Dann piept es.

Einige Autobesitzer müssen beim Rückwärtsfahren nicht mehr so oft den Hals nach hinten verdrehen. An ihrem Kofferraum ist eine Videokamera eingebaut. Sie zeigt ihnen zum Beispiel auf einem Bildschirm neben dem Steuer, ob hinten ein Hindernis ist.

Moderne Autos erkennen auch, wo sie sich gerade befinden – mit Navigationsgeräten. Und dann gibt es auch Autos, die bremsen bei niedriger Geschwindigkeit von allein – wenn ihnen zum Beispiel ein Fußgänger vors Auto läuft, und zwar mit Hilfe eingebauter Kameras.

Ein neues Auto eines Autoherstellers kann auch selbst lenken. Aber nur, wenn es langsamer als 60 Stundenkilometer fährt. Seine Kameras und Sensoren erkennen Fahrbahn-Markierungen und den Wagen vor einem. Aus beiden Informationen berechnet der Autopilot den richtigen Weg. Das Lenkrad bewegt sich dann wie von Geisterhand. Der Fahrer muss aber immer die Hände daran lassen. Damit er notfalls eingreifen kann.

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