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Tierwelt : Auch Hunde können tierisch frieren

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Nicht nur Menschen, sondern auch Haustiere können sich erkälten

Schnief, schnief, hatschi. Viele Menschen erwischt mindestens einmal im Winter ein ordentlicher Schnupfen. Aber auch Katzen und andere Haustiere können sich erkälten oder durch Kälte krank werden, sagen Experten. Deswegen müssen Herrchen und Frauchen im Winter besonders gut auf sie aufpassen. Zum Beispiel auf Katzen. Sie müssen jederzeit die Möglichkeit haben, ins Haus zu kommen. Dort brauchen sie einen trockenen und warmen Ort, an dem es nicht zieht. Das sagte der Deutsche Tierschutzbund gestern. Hunde sollten am besten mehrmals kurz ausgeführt werden, wenn es draußen frostig ist. Vor allem, wenn sie alt oder krank sind. Werden sie nass, rubbelt man ihnen am besten das Fell trocken. Kaninchen und Meerschweinchen dürfen im Winter nur im Freien bleiben, wenn sie daran gewöhnt sind. Und sie brauchen einen Unterschlupf, in dem es nicht friert. Ratten, Mäuse und Hamster müssen bis zum Frühjahr drinnen bleiben.

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