Manila : Fährunglück vor den Philippinen - 251 Menschen in Seenot

Der Tropensturm „Haiyan“ zerstörte viele  Häuser  auf den Philippinen. Tausende Menschen starben. Aus aller Welt kamen Mediziner und andere Helfer, um  Essen und Wasser   zu bringen. 

Der Tropensturm „Haiyan“ zerstörte viele  Häuser  auf den Philippinen. Tausende Menschen starben. Aus aller Welt kamen Mediziner und andere Helfer, um  Essen und Wasser   zu bringen. 

Bisher können mindestens 100 Menschen gerettet werden

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21. Dezember 2017, 09:34 Uhr

Im Osten der Philippinen ist eine Fähre mit 251 Menschen an Bord gesunken. Mindestens 100 Menschen seien nach dem Unglück am Donnerstag vor der Küste des Ortes Dinahican gerettet worden, teilte das Regionalbüro des Katastrophenschutzes mit.

Unklar war zunächst, wie viele Menschen noch vermisst wurden. Es gebe eine noch nicht bekannte Anzahl von Verletzten, hatte zuvor ein Sprecher der Küstenwache mitgeteilt. Rettungsteams waren mit sechs Booten in dem Gebiet etwa 75 Kilometer östlich der Hauptstadt Manila im Einsatz.

Zur Unglücksursache gab es noch keine Details. Die Region wird derzeit aber vom Tropensturm Kai-Tak heimgesucht.

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