Infografik des Tages : Die (un-)interessantesten Bundesligaclubs

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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13. August 2018, 05:00 Uhr aktualisiert vor 100 Minuten

INFOGRAFIK 17. August


Der FC Bayern München ist laut Statista European Football Benchmark vor Borussia Dortmund der interessanteste Bundesligaclub Deutschlands. 38 Prozent der befragten Fußballinteressierten finden den Rekordmeister interessant. Auf Platz drei folgt mit einigem Abstand der FC Schalke 04. Auf der anderen Seite des Spektrums ist der VFL Wolfsburg die Nummer eins. Nur jeder 20. Umfrageteilnehmer findet den Verein interessant. Ähnlich "viele" sind es bei Fortuna Düsseldorf und dem 1. FSV Mainz.

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INFOGRAFIK 16. August


Messenger haben die SMS bereits als Übertragungsweg für Textnachrichten abgelöst, das klassische Telefonieren bekommt ebenfalls Konkurrenz: Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom telefoniert jeder zweite Nutzer von WhatsApp und Co. auch mit seinem Messenger. 

Noch beliebter ist mit 70 Prozent der Befragten aber das Verschicken von Bildern, Videos, Gifs oder Links und natürlich das eigentliche Schreiben (85 Prozent). Bei weniger beliebten Kontakten kommen die Messenger ebenfalls zum Einsatz: 17 Prozent geben an, in den vergangenen drei Monaten Kontakte blockiert zu haben. Zudem nutzen die meisten die mobilen Chatprogramme hauptsächlich privat: Nur zehn Prozent geben an, per Messenger mit Unternehmen in Kontakt getreten zu sein.

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INFOGRAFIK 16. August


Die Bildung in Deutschland hat sich laut des aktuellen Bildungsmonitors des Instituts der deutschen Wirtschaft im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert. Einzige Ausnahme unter den Bundesländern sind Berlin und Schleswig-Holstein, wie die Grafik von Statista zeigt.

Der jährlich erscheinende Bildungsbericht im Auftrag der Initiative deutsche Marktwirtschaft untersucht die Bundesländer in zwölf Kategorien mit insgesamt 94 Indikatoren. Dabei fließt etwa mit ein, wie viel Geld die Länder für Bildung ausgegeben, inwieweit Schwächere gefördert werden, Abbrecherquoten, Digitalisierungsgrad aber auch Internationalisierung, Bildungsinfrastruktur und Qualität der Lehre an Schulen und Hochschulen. Die Ergebnisse wurden in ein Punktesystem umgerechnet.

Wie in den Vorjahren liegen Sachsen, Thüringen und Bayern vorn, Schlusslicht ist im aktuellen Bericht Bremen. Berlin liegt erstmals seit zehn Jahren nicht mehr auf dem letzten Rang. Insgesamt haben sich laut der Studie deutschlandweit insbesondere die Handlungsfelder Schulqualität, Integration und Verminderung von Bildungsarmut verschlechtert.

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INFOGRAFIK 15. August


Insgesamt knapp 515.700 neue Ausbildungsverträge wurden hierzulande im vergangenen Jahr abgeschlossen – ein Anstieg von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das gab das Statistische Bundesamt am Morgen bekannt. Der Anstieg ist auf die wachsende Zahl männlicher Azubis zurückzuführen (+3,7 Prozent), während die Zahl der Frauen sank (-2,9 Prozent). Besonders die Zahl ausländischer Auszubildender nahm zu. Wie die Grafik von Statista zeigt, ergreifen Männer und Frauen hierzulande nach wie vor geschlechterstereotype Ausbildungsberufe. Bei den Männern unter den Top fünf: Kraftfahrzeugmechatroniker, Fachinformatiker oder Elektroniker, bei den Frauen sind es Kauffrau für Büromanagement, Kauffrau im Einzelhandel und zahnmedizinische Fachangestellte.

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INFOGRAFIK 14. August


Beruflicher Aufstieg ist nur noch 41 Prozent der Studierenden wichtig – 2016 lag die Zahl noch bei 57 Prozent. Das zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Nach Ansicht der Berater hängt der Rückgang mit der guten wirtschaftlichen Lage des Landes zusammen: 92 Prozent der Befragten gehen davon aus, nach ihrem Abschluss schnell einen Job zu finden. Ebenfalls gefallen sind die Werte für die Bedeutung von Freizeit und Sport, die Bedeutung von Freunden und dem sozialen Umfeld stieg hingegen, vor allem bei den männlichen Befragten. Die Wichtigkeit von Familie bleibt unverändert am höchsten.

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