Analyse : Klimaschutz im Wahlkampf: Wie viel „Ökodiktatur“ soll's sein?

von 30. August 2021, 09:09 Uhr

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Braucht es die Ökodiktatur, um die Erderwärmung zu begrenzen? Im Gegenteil, sagen Klimaforscher. Aber ohne mehr Ehrlichkeit im Wahlkampf wird es nach der Wahl umso schwerer, die fälligen Entscheidungen umzusetzen.
Braucht es die Ökodiktatur, um die Erderwärmung zu begrenzen? Im Gegenteil, sagen Klimaforscher. Aber ohne mehr Ehrlichkeit im Wahlkampf wird es nach der Wahl umso schwerer, die fälligen Entscheidungen umzusetzen.

Die Erderwärmung stellt unsere Demokratie auf die Probe. Aus Furcht vor dem Wähler scheuen die Parteien vor Zumutungen zurück. Die Politik wirkt wie gelähmt. Kann uns nur ein autoritärer Staat retten?

Berlin | Drogerieketten-Gründer Dirk Roßmann hat einen verrückten Klimaschutz-Thriller geschrieben. In "Der neunte Arm des Oktopus" ist Joe-Biden-Vize Kamala Harris schon US-Präsidentin und errichtet gemeinsam mit ihrem russischen Kollegen Wladimir Putin und Chinas Xi Jinping eine globale Ökodiktatur. Im Kampf gegen die Erderwärmung wird nicht nur Millionen Me...

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