Übertriebener Geifer im Netz? : Holocaust-Mahnmal in Unions-Wahlspot: Neuer Ärger für Laschet

von 24. August 2021, 13:33 Uhr

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Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, Unions-Kandidat Armin Laschet und Lea Rosh, Autorin und Publizistin, im Mai am Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, Unions-Kandidat Armin Laschet und Lea Rosh, Autorin und Publizistin, im Mai am Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Statt in die Offensive zu kommen, hat Unions-Kandidat Armin Laschet neuen Ärger: In einem Wahl-Video läuft er durch das Holocaust-Mahnmal. Die Empörung im Netz ist groß. Von entscheidender Stelle kommt aber Beistand.

Berlin | Die Szene ist nur ein paar Sekunden lang: Laschet läuft gemeinsam mit Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, durch die Stelen-Landschaft des Holocaust-Mahnmals am Brandenburger Tor. "Ich stelle mich Hass, Hetze und Gewalt entgegen und werde dies auch als Bundeskanzler tun", lautet der Text zu der Filmsequenz. Der Vorwurf auf Twitter:...

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