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Bildergalerien

21. September 2017 | 09:06 Uhr

Bildergalerie : "Wendelstein 7-X"

vom

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU, l), der Ministerpräsident von MV, Erwin Sellering (SPD), und die Wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts, Sibylle Günter (r), zeigen am 20.05.2014 im Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald ein Modell des Plasmagefässes. Symbolisch wird heute der Vorbetrieb des Kernfusionsexperiments «Wendelstein 7-X» gestartet. In dem 725 Tonnen schweren, ringförmigen Plasmagefäß soll von 2015 an die Verschmelzung von Atomkernen ähnlich den Prozessen auf der Sonne erforscht werden.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU, M), der Direktor am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Thomas Klinger (2.v.r) und die Wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts, Sibylle Günter (2.v.l), gehen am 20.05.2014 über das Gelände des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern).  Symbolisch wird heute der Vorbetrieb des Kernfusionsexperiments «Wendelstein 7-X» gestartet. Nach rund neun Jahren steht die Montage der Anlage vor dem Abschluss. In dem 725 Tonnen schweren, ringförmigen Plasmagefäß soll von 2015 an die Verschmelzung von Atomkernen ähnlich den Prozessen auf der Sonne erforscht werden.
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Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU, M), der Direktor am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Thomas Klinger (2.v.r) und die Wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts, Sibylle Günter (2.v.l), gehen am 20.05.2014 über das Gelände des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern). Symbolisch wird heute der Vorbetrieb des Kernfusionsexperiments «Wendelstein 7-X» gestartet. Nach rund neun Jahren steht die Montage der Anlage vor dem Abschluss. In dem 725 Tonnen schweren, ringförmigen Plasmagefäß soll von 2015 an die Verschmelzung von Atomkernen ähnlich den Prozessen auf der Sonne erforscht werden.
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