Infografik des Tages : Fußball trifft Sammelbildchen

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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19. Februar 2018, 05:00 Uhr aktualisiert vor 8 Minuten

INFOGRAFIK 23. Mai


Die Fußball-WM beginnt zwar erst in gut drei Wochen, die Vorfreude auf das wohl größte Sportereignis des Jahres steigt jedoch mit jedem Tag an. Und während sich Gastronomen, Brauereien und Grillhersteller auf einen lukrativen WM-Sommer freuen, läuft das Geschäft mit Sammelbildchen bereits jetzt auf Hochtouren. Ob auf Schulhöfen, in Büros oder im Internet – überall werden dieser Tage Panini-Bildchen getauscht. Für viele Fußballfans gehört das Sammeln der Abziehbildchen zur WM-Vorbereitung einfach dazu. 

Für den Panini Verlag sind WM- und EM-Jahre deshalb goldene Jahre, wie die Grafik von Statista zeigt. So betrug der Sticker-Umsatz des traditionsreichen Marktführers für Sammelalben im WM-Jahr 2014 mehr als 45 Millionen Euro. In den fußballarmen Jahren 2013 und 2015 lag er jeweils bei unter 10 Millionen Euro.

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INFOGRAFIK 22. Mai


Vor nicht allzu langer Zeit revolutionierte Snap - die Firma hinter der App Snapchat - die Art und Weise wie Content auf Social Media gepostet und konsumiert wird. Anstatt Fotos und Statusupdates für unbegrenzte Zeit durch den Äther zu schicken, beschränkte Snapchat die Halbwertszeit von Posts auf 24 Stunden. Dazu gibt es Sticker und Filter, die den User beispielsweise um lustige Hasenohren erweitern.

Das Konzept der App funktionierte so gut, dass Facebook sich angesichts des Social Media-Emporkömmlings bedroht sah und kurzerhand die Kernfunktionen der App kopierte und in die eigenen Anwendungen implementierte. Seither steckt Snapchat in einer Krise ohne sichtbaren Ausweg: Die Plattform wurde ihrem Alleinstellungsmerkmal beraubt und kann kaum mehr Wachstum aufweisen. Auch ein von CEO Evan Spiegel im Alleingang durchgesetztes Redesign der App scheiterte kläglich. 

Sowohl Instagram als auch WhatsApp Status besitzen bereits seit letztem Jahr mehr aktive Nutzer als Snapchat – Facebook Stories könnte im Laufe des Jahres folgen.

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INFOGRAFIK 22. Mai


Laut einer aktuellen Statista-Umfrage planen rund 40 Prozent der Deutschen, innerhalb der nächsten 12 Monate umzuziehen. Bei der Wahl des Umzugunternehmens haben die Betreffenden heute deutlich mehr Auswahl als noch vor einigen Jahren. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist die Zahl der Umzugtransportunternehmen in Deutschland von rund 1000 auf über 1700 angestiegen. Bei der Auswahl der Wohnungen hingegen hat die Lage sich verschlechtert: Gaben 2012 noch 52 Prozent der befragten Deutschen an, schnell eine passende Wohnung gefunden zu haben, waren es 2017 nur noch 35 Prozent.

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INFOGRAFIK 18. Mai


Mit dem Smartphone hat jeder heute seine persönliche Jukebox immer dabei. Zum Hören mit Genuss braucht es nur noch Kopfhörer. Und den lassen sich die Deutschen immer mehr kosten. Wie die Infografik von Statista zeigt, kletterte der Durchschnittspreis für verkaufte Kopfhörer in den letzten Jahren immer weiter nach oben – von lediglich 15 Euro im Jahr 2005 bis hin zu 40 Euro im Jahr 2017. Hierfür gibt es verschiedene Gründe: Zum ist die technische Ausstattung der Kopfhörer durch Funktionen wie Bluetooth oder Noise-Cancelling immer besser geworden. Zum anderen haben es Hersteller wie Apple und dessen Tochter Beats durch geschicktes Marketing geschafft, Kopfhörer jüngeren Käufern als ein cooles Lifestyle-Produkt zu verkaufen.

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INFOGRAFIK 17. Mai


Das Internet ist für uns alle Neuland. Und jedes Neuland will erschlossen werden, manche brauchen dafür nur etwas länger. In Deutschland fehlt es dafür in weiten Teilen der Republik an technischen Voraussetzungen. Das verdeutlicht einmal mehr eine aktuelle Ländervergleichsstudie von OpenSignal. Danach surft man in Litauen, einem Land mit nur zwölf Prozent der Wirtschaftsleistung der BRD, 72 Prozent schneller im deutschen 4G-Netz und kommt auch noch im Großteil des Landes in den Genuss der neuen Technik. Zwar versucht die Bundesregierung zu zeigen, dass sie den Ernst der Lage begriffen hat, und ernennt neben Andreas Scheuer zusätzlich noch Dorothee Bär als Staatsministerin für die Digitalisierung - diese träumte aber noch vor wenigen Wochen lieber von Flugtaxis als von schnellem mobilem Internet.

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