Täter schuldunfähig? : Prozess um Angriff auf jüdischen Studenten beginnt in Hamburg

von 11. Februar 2021, 07:47 Uhr

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ARCHIV - 04.10.2020, Hamburg: Ermittler der Polizei suchen in Schutzanzügen auf dem Gehweg vor der Synagoge nach Spuren. Ein 29-Jähriger hatte am 4. Oktober 2020 einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge mit einem Spaten attackiert und erheblich verletzt. Im Prozess vor dem Landgericht soll es ab dem 12.02.2021 um die Frage gehen, ob der mutmaßliche Täter auf Dauer in einer psychiatrischen Klinik untergebracht werden muss. Foto: Jonas Walzberg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 04.10.2020, Hamburg: Ermittler der Polizei suchen in Schutzanzügen auf dem Gehweg vor der Synagoge nach Spuren. Ein 29-Jähriger hatte am 4. Oktober 2020 einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge mit einem Spaten attackiert und erheblich verletzt. Im Prozess vor dem Landgericht soll es ab dem 12.02.2021 um die Frage gehen, ob der mutmaßliche Täter auf Dauer in einer psychiatrischen Klinik untergebracht werden muss. Foto: Jonas Walzberg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein 26-Jähriger will die Synagoge besuchen. Vor dem Eingang schlägt ihm ein Mann mit einem Spaten auf den Kopf.

Hamburg | Der Angriff auf einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge Anfang Oktober war nach Einschätzung der Generalstaatsanwaltschaft ein heimtückischer Mordversuch in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Laut einem psychiatrischen Gutachten ist der mutmaßliche Täter aber schuldunfähig. Darum soll das Landgericht ab Freitag über die Frage v...

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