Schule geräumt : Fünftklässler bringt Handgranaten-Attrappe mit in den Unterricht

Die Polizei räumte die Schule vorsorglich.
Die Polizei räumte die Schule vorsorglich.

Nach dem Fund eines verdächtigen Gegenstands ist eine Schule in Büren in Nordrhein-Westfalen geräumt worden.

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19. August 2020, 12:46 Uhr

Büren | In Büren im Kreis Paderborn hat ein Schüler einen Gegenstand mit in den Unterricht gebracht, der nach Polizeiangaben aussieht wie eine Handgranate. Die Schule wurde geräumt, alle Schüler und Lehrer seien in Sicherheit, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

"Rein optisch könnte es sich um eine Handgranate handeln", sagte ein Polizeisprecher nach Sichtung eines Fotos. "Wir wissen nicht, ob das Ding scharf ist und woher es stammt." Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes trafen am Mittag ein, um den Gegenstand zu untersuchen und wenn nötig unschädlich zu machen. Wenig später teilte die Polizei mit, dass es sich um eine "gut gemachte Attrappe" handelt.

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Den Angaben des Polizeisprechers zufolge hatte ein Schüler der 5. Klasse den Gegenstand mit in die Schule gebracht und einem Mitschüler gezeigt. Er gab an, ihn gefunden zu haben. Ein Lehrer bekam das mit und informierte umgehend die Schulleitung. Daraufhin sei die Schule geräumt worden. Die mögliche Handgranate blieb auf einem Pult liegen.

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